EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Aerospace Rotatives Robotic Marking Cell

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    Produktbeschreibung

    Die rotierende rotierende Bauteil-Roboter-Markierungszelle von Pryor automatisiert das Anbringen einer einzigartigen Punkt-Peen-Identifikationsmarkierung auf großen Bauteilen in der Luft- und Raumfahrt. Mit einer horizontalen Drehachse ist das System ideal für die direkte Teilekennzeichnung großer rotierender Triebwerkskomponenten, die oft eine permanente Rückverfolgbarkeit an mehreren, schwer zugänglichen Markierungsstellen benötigen.

    Der mehrachsige Roboter mit integrierter Bildverarbeitung graviert alphanumerische und Data Matrix Codes nach Industriestandards wie AS9132, UID, JES131 und RRES90003.

    - Flexible Befestigung auf einem Drehtisch zur Aufnahme einer Vielzahl von Bauteilformen
    - Mehrere Markierungen auf verschiedene Bauteilgrößen anwenden (bis zu einem Durchmesser von 1200 mm und mehr)
    - Anwendung maschinenlesbarer 2D-Datenmatrix und alphanumerischer Codes
    - Integriert sich in bestehende Produktionsmanagementsysteme
    - Der Roboter erreicht eine Genauigkeit der Markierungsposition von 0,1 mm Toleranz.
    - Sichtsystem zur Überprüfung der Markierungsqualität und -ortung
    - Die vernetzte Datenerfassung schafft einen einzigartigen Pass für jede Komponente.


    Wie funktioniert die rotierende Roboter-Markierungszelle in der Luft- und Raumfahrt?

    1. Das Bauteil wird in die Zelle geladen und mit einer flexiblen Halterung gesichert; auf einem Drehtisch kann die Dreipunktvorrichtung eine Vielzahl von Bauteilgrößen und -formen, einschließlich Scheiben und Zylindern, innen oder außen klemmen.

    2. Der Bediener scannt die Arbeitskarte/Barcode, um vernetzte Daten abzurufen (das Pryor Rückverfolgbarkeitssystem lässt sich leicht in ein bestehendes Produktionsmanagementsystem integrieren); Vermeidung von Bedienungsfehlern.

    3. Software und Bildverarbeitungssystem findet Bezugspunkt auf der Komponente und beginnt mit dem Prozess der Markierung eines vorprogrammierten Layouts.

    4. Eine Vielzahl von und zahlreiche eindeutige Identifikationsmerkmale können angebracht werden; für die Rückverfolgbarkeit, einschließlich maschinenlesbarer 2D-Datamatrix-Codes und menschenlesbarer alphanumerischer Codes, Montage- und Wartungsinformationen.

    5. Die Beschriftungssoftware hat die Möglichkeit, die Position der Markierung in Bezug auf ein bestimmtes Merkmal auf dem Bauteil zu verschieben.

    6. Die Genauigkeit der Markierung, wie sie in AS9132 und strengen Herstellerstandards definiert ist, wird durch das Roboter- und Visionssystem, das mit einer Toleranz von 0,1 mm arbeiten kann, leicht erreicht.

    7. Das Bildverarbeitungssystem überprüft dann die Markierungsqualität und den Standort, der den Standards der Luft- und Raumfahrt entspricht.

    8. Die vernetzten Daten, die mit der Komponente über die eindeutige ID verbunden sind, bilden einen Pass für die Komponente, der in der gesamten Lieferkette verifiziert werden kann; sie werden zu einem Triebwerk montiert, in ein Flugzeug eingebaut und während der gesamten Lebensdauer des Triebwerks gewartet.

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    Halle 11, Stand B03

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