EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Bearbeitungszentren

    Reduziert auf das Maximum

    Im Unterschied zu den bisherigen Bearbeitungszentren von BURKHARDT+WEBER wurde die neue Baureihe MCC als Serienmaschine konzipiert, sodass sie von vornherein über alle notwendigen Features verfügt - ob als Stand-alone-Maschine im 630er und 800er Palettenformat oder in verketteten Produktionslinien.

    01.05.2019
    BURKHARDT+WEBER_MCC800
    BURKHARDT+WEBER MCC800

    Die Ursprünge der BURKHARDT+WEBER Fertigungssysteme GmbH (B+W) aus Reutlingen reichen bis ins Jahr 1888 zurück. Dabei begnügte sich das Unternehmen nie mit der bloßen Herstellung von Werkzeugmaschinen, immer wieder trat man auch als Impulsgeber mit internationalen Auswirkungen in Erscheinung. So zum Beispiel 1951, als B+W die erste Transferlinie in Europa baute. Bereits 1959 folgte das weltweit erste NC-gesteuerte Bearbeitungszentrum - damals noch mit Lochstreifensteuerung. Damit ist B+W einer der Pioniere in der digitalen Steuerungstechnik. Hinzu kommen das erste echte Regalmagazin, die automatische Werkzeugverlängerung und eine Werkzeugmagazintechnik, die bis heute weltweit führend ist, und anderes mehr.

    Zu den aktuellsten Entwicklungen von B+W zählt zweifellos die MCC-Baureihe, ultrakompakte und dennoch leistungsstarke Bearbeitungszentren für die Fertigung, die das Portfolio von B+W konsequent nach unten ergänzen und abrunden. Trotz der kompakten Abmessungen beinhaltet diese neue Baureihe alle für B+W stehenden Merkmale wie Kraft, Genauigkeit, Steifigkeit und Verfügbarkeit. Ob Horizontaleinheit mit Power-Getriebespindel oder A-Achse für die 5-Achs-Performance: Große Tischlager und breite Führungsabstände in der X-, Y- und Z-Achse sollen stets eine herausragende Maschinensteifigkeit garantieren. Drehmomentwerte im oberen Bereich machen die Maschine zudem zum Arbeitstier. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Zerspanleistung für die Stahl-, Guss- und Titanbearbeitung. Ausgestattet mit dem für B+W typischen Werkzeugmagazin in Regalbauweise und mit modernster Informations- und Kommunikationstechnologie können die MCC-Bearbeitungszentren nicht nur verkettet werden, sondern sie sind auch bereit für die digitale Vernetzung in selbstorganisierten Produktionsprozessen.

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