EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Formvollendete Material- und Gewichtseinsparung

    Wie intelligente Fertigungstechnologien eingesetzt werden, um den gesamten Prozess von der Konstruktion zur Fertigung zu optimieren, können Besucher der EMO Hannover dieses Jahr auf dem Stand von Autodesk erleben. Einen besonderen Schwerpunkt widmet das Unternehmen dabei den Möglichkeiten des generativen Designs.

    08.09.2019
    Autodesk_E-Variante_VW-Bulli
    Autodesk E-Variante VW-Bulli

    Unter generativem Design versteht man einen vergleichsweise neuen Designansatz, mit dem in kurzer Zeit eine breite Auswahl an möglichen Designlösungen erarbeitet werden kann. Dank der Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit heutiger Clouds überprüft die generative Designsoftware sämtliche geometrische Optionen und zeigt am Ende dieses Prozesses - basierend auf Werkstoffen, Herstellungsverfahren und Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Objekts - eine große Auswahl an Möglichkeiten an. Designer, Konstrukteure oder Ingenieure können sich so schnell einen Überblick über unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten für ein bestimmtes Konstruktionsproblem verschaffen und dann diejenige auswählen, die am besten zu dem jeweiligen Projekt passt. Dieser Prozess soll nicht nur Zeit und Geld sparen, sondern auch Ressourcen. Mit diesem innovativen Ansatz arbeitet auch Fusion 360, eine Produktentwicklungsplattform, die Design, Engineering und Fertigung in einer einzigen Software vereint - und die von der Münchner Autodesk GmbH auf der diesjährigen EMO Hannover vorgestellt wird.

    Zu den Vorzeigeprojekten, die mit dem generativen Design-Ansatz von Autodesk gestaltet wurden, gehört auch die E-Variante des beliebten VW Bulli. Beim besonders beliebten Typ 2 des Busses wurden gleich mehrere Komponenten designtechnisch optimiert und dann umgesetzt. Aus dem reduzierten Materialverbrauch und den damit einhergehenden signifikanten Gewichtseinsparungen resultieren ein gesunkener Energieverbrauch und entsprechend mehr Reichweite. "Je weniger ein Automobil wiegt, desto weniger Energie wird benötigt, um es auf der Straße zu bewegen", erklärt Karl Osti, Industry Manager Manufacturing bei Autodesk. "Genau hier kann generatives Design einen erheblichen Vorteil leisten. Unter Einhaltung der technischen Anforderungen, bietet es die Möglichkeit, bei gleichbleibender Stabilität den Materialverbrauch zu minimieren und somit leichtere Teile herzustellen."

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