EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Mit einem leistungsstarken, horizontalen MCX-Bearbeitungszentrum mit integrierter Pick-up-Station demonstriert BURKHARDT+WEBER auf der EMO Hannover 2019 seine Weiterentwicklung vom reinen Maschinenhersteller hin zum Technologiepartner seiner Kunden.

    21.08.2019

    Nachdem sich der BURKHARDT+WEBER (BW) nach eigenem Bekunden die vergangenen beiden Jahre mehr der Etablierung einer für seine Verhältnisse eher kleinen Maschinenreihe gewidmet hat, gehen das Unternehmen anlässlich der EMO Hannover 2019 jetzt wieder in die Vollen. Auf der Weltleitmesse der Metallverarbeitung zeigen die Schwaben unter anderem das, was ihrer Meinung nach BW inzwischen ausmacht: stark(e) individualisierte Bearbeitungszentren, die an die Anforderungen der Kunden angepasst sind - ganz dem Markenclaim "Customized by BW" verpflichtet.

    Das Konzept des diesjährigen BW-Messehighlights ist daher auch die Umsetzung eines Kundenwunsches nach einer Maschine, die besonders lange und schwere Werkzeuge bei großen Durchmessern händeln kann und dabei gleichzeitig die hohen Anforderungen an Form- und Lagetoleranzen der Elektromotorengehäuse erfüllt. Da es zudem galt, Bohrtiefen von bis zu 1 100 Millimetern bei Durchmessern von 680 Millimetern zu realisieren – was das Werkzeuggewicht schnell auf mehr als 75 Kilogramm steigen ließe - deutete gedanklich zuerst vieles in Richtung Vertikaldrehmaschine. Die innovative Lösung schließlich, die gemeinsam mit der EMOD Motoren GmbH gefunden wurde, lautete freilich ganz anders: Eine Kombination aus einem leistungsstarken, horizontalen MCX-Bearbeitungszentrum und einer Pick-up Station, was am Ende mehr Flexibilität und höhere Produktivität verspricht. Besucher der EMO Hannover 2019 können sich live einen Gesamteindruck vom ausgeklügelten System machen, die sich selbst inzwischen mehr als Technologiepartner denn als reine Maschinenhersteller sehen. "Heutzutage ist mehr gefragt als Stahl und Eisen, vor allem bei den Großbearbeitungszentren, die oftmals eine bedeutsame und auch richtungsweisende Investition für den Kunden sind. In unseren Projekten geht es nicht nur um die Maschine, sondern vielmehr um ein ganzheitliches, zukunftsweisendes Konzept, das wir quasi als Systemlieferant ausarbeiten und anbieten sollen. Dazu gehören Themen wie Prozessoptimierung, integrierte Fertigung und selbstverständlich Digitalisierung", sagt Michael Wiedmaier, Vertriebsleiter bei BURKHARDT+WEBER, zur aktuellen Entwicklung der Reutlinger.

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