EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

    EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September
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    Sicherheit und Umwelt

    Alles andere als eine Luftnummer!

    Wie man in metallverarbeitenden Betrieben auch unter schwierigen Bedingungen gesunde Luft zum Atmen bereitstellen kann, ist das große Thema von Keller Lufttechnik auf der EMO Hannover 2019. Unterstützung erhält das Unternehmen dabei von einem seiner zufriedenen Kunden.

    11.09.2019
    Keller_Lufttechnik_Best_Practice
    Keller Lufttechnik Best Practice

    Dem Anlass angemessen widmet sich der Luftreinhaltungsspezialist Keller auf der EMO Hannover 2019 vorrangig der Luft in metallverarbeitenden Betrieben. Und da Schwaben traditionell eher bescheiden zu Werke gehen, lässt Keller diesmal einen seiner Kunden zu Wort kommen, um das Hohelied auf reine und gesunde Luft am Arbeitsplatz zu singen. Da lässt sich die Emil Arnold GmbH & Co. KG nicht lang bitten - aber es geht ja auch um das Lob für jemand anderen. Der Hersteller der bekannten ARNO Werkzeuge für die metallverarbeitende Industrie setzt inzwischen seit mehr als zehn Jahren auf die Luftreinigungssysteme von Keller.

    Um am heutigen Markt bestehen zu können, müssen Menschen und Maschinen verlässlich hohe Leistungen erbringen. Den CNC-Schleifmaschinen sowie den Verrundungsmaschinen, die den gefertigten Teilen den abschließenden Schliff verleihen, gelänge dies auch in einer von Kühlschmierstoffaerosolen geschwängerten Atmosphäre. Bei den Menschen, die in der Halle arbeiten, sieht das schon anders aus. "Sie benötigen saubere Luft am Arbeitsplatz, um gesund zu bleiben und motiviert zu arbeiten. Darauf haben sie auch ein gesetzliches Anrecht", sagt Thomas Zeiträg, Leiter Hartmetallbearbeitung bei Emil Arnold. Und anders als in den 1990er-Jahren, als nur ein großer Ventilator die Aerosolschwaden aus den niedrigen Kellerräumen, in denen damals viele offene Schleifmaschinen standen, notdürftig ins Freie beförderte, bietet sich heute bei Emil Arnold ein komplett anderes Bild: Beschäftigte und Besucher genießen klare Luft in der hohen hellen Halle. In modernen, komplett eingehausten Schleifmaschinen verrichten Roboter die meiste Arbeit, und auf Ölnebel spezialisierte Absauganlagen entfernen die Aerosole fortlaufend aus den Bearbeitungsräumen. Insgesamt drei Keller-Absauganlagen versorgen den Maschinenpark bei Emil Arnold. Eines der Geräte ist der Ölnebelabscheider AERO. "Mit dem AERO, der auch kleinste Aerosole zu 99 Prozent aus der Luft filtert, setzte Keller Lufttechnik vor einigen Jahren neue Abscheide-Maßstäbe", erklärt Keller-Außendienstmitarbeiter Thomas Schneider. "Das Gerät nutzt die Feinfaser-Filterelemente Micos-P. Diese tubusförmigen Filterpatronen besitzen eine besonders große Oberfläche. Das macht sie effektiver. Als Vorabscheider für größere Partikel fungiert ein Metallgestrick. Es richtet gleichzeitig den Luftstrom so aus, dass er in die Patronenfilter der Hauptfilterstufe gleichmäßig von unten einströmt." Das Resultat überzeugt den Kunden: "Der AERO läuft wie geschmiert", lacht Zeiträg, der Keller Lufttechnik anderen Unternehmen daher gerne weiterempfiehlt.

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