EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

    EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September
    EMO News

    EMO Hannover Trendspots - Folge 3

    Der Zukunft stets ein Stück voraus.
    Auf der EMO Hannover 2017 zeigt die TDM Systems GmbH erstmals ihre vollständig neue Tool Lifecycle Management-Konzeption für die digitale Fertigung.

    08.09.2017

    Der Zukunft stets ein Stück voraus
    Auf der EMO Hannover 2017 zeigt die TDM Systems GmbH erstmals ihre vollständig neue Tool Lifecycle Management-Konzeption für die digitale Fertigung.

    Als TDM Systems auf der EMO 1989 in Hannover das weltweit erste digitale Modul zur Werkzeugdatenverwaltung vorstellte, war das Unternehmen seiner Zeit mehr als eine Generation voraus. Mit dieser Pionierleistung revolutionierten die Baden-Württemberger nicht nur die zerspanende Fertigung, sie antizipierten damit auch die Anforderungen der heutigen vierten industriellen Revolution in einer Zeit, als heutige Global Player wie Google, Amazon oder Ebay allenfalls als kühne Visionen in den Köpfen ihrer späteren Gründer existierten. Anfang dieses Jahres präsentierte der Werkzeugdatenspezialist dann mit "TDM next generation" eine komplett modernisierte Software, welche nun anlässlich der EMO Hannover 2017 als Tool Lifecycle Management (TLM) noch einmal ganz neu aufgestellt wird.

    "Unser Anspruch ist es, zerspanende Betriebe sicher durch die digitale Fertigung zu navigieren", erklärt Peter Schneck, Geschäftsführer von TDM Systems. "Dafür ist ein durchgängiger Datenfluss unabdingbar. Nur so können alle benötigten Daten, das passende Werkzeug und der optimale Prozess zur richtigen Zeit zusammenspielen." Dafür entwickelt TDM Systems das Tool Lifecycle Management nicht nur weiter, sondern stellt es auf eine komplett neue Basis. "Wir setzen bei der neuen Lösung auf einen 'single source of truth'-Ansatz, der Transparenz von der Planung eines Produkts bis zu seiner Auslieferung gewährleistet." Was das für den Anwender letztlich genau bedeutet, erläutert TDM Systems gern Besuchern aus aller Welt auf der EMO Hannover 2017.

    TDM Systems GmbH (D-72072 Tübingen), Halle 5, Stand B18
    Ansprechpartnerin für die Presse: Judith Klingler
    Tel.: +49 7071 9387213
    E-Mail: j.klingler@storymaker.de

    Ganz schön auf Draht!
    Die GEFERTEC GmbH feiert auf der EMO Hannover 2017 die Premiere ihres innovativen 3D-Druckers GTarc, der auf dem ebenfalls neuen Metall-Druckverfahren 3DMP basiert.

    Nachdem sie im Kunststoffsegment bereits breite Anwendung finden, werden inzwischen auch Metall verarbeitende 3D-Drucker zunehmend interessanter für industrielle Anwendungen. Auf der Basis einer stetig wachsenden Palette an verwendbaren Metallen und Legierungen ermöglicht diese Art des 3D-Druckes die schnelle und kostengünstige Erstellung von Bauteilen, die sich auf Grund komplexer Geometrien mit den konventionellen Fertigungsverfahren nicht oder nur sehr aufwändig herstellen lassen. Auf der EMO Hannover 2017 präsentiert GEFERTEC mit GTarc erstmals einen 3D-Drucker mit dem neuen 3DMP (3D-Metal-Print)-Druckverfahren.

    Das innovative 3DMP-Verfahren ermöglicht laut Hersteller die kostengünstige und schnelle Produktion endkonturnaher Rohlinge aus Metall, deren Qualität vergleichbar sein soll mit Werkstücken, die mit bisherigen Standard-Bearbeitungstechniken gefertigt wurden. Im Unterschied zu anderen Verfahren arbeitet 3DMP auf Grundlage des Lichtbogenschweißens, und als Druckmaterial kommen Drähte zum Einsatz, anstatt - wie sonst üblich - Pulver. Diese neue Methode vereint gleich eine ganze Reihe von Vorteilen auf sich: So entfällt das mitunter umständliche Pulverhandling, die in bereits vielen Varianten erhältlichen Drähte sind zudem kostengünstiger als Pulver und mit einer Aufbaurate von 600 Kubikzentimetern pro Stunde auch noch effizienter.

    GEFERTEC GmbH (D-12681 Berlin), Halle 27, Stand A70
    Ansprechpartner für die Presse: Kevin Hahn
    Tel.: +49 30 912074669
    E-Mail: kevin.hahn@scansonic.de

    Aus sicherer Quelle: Das Quellen hat ein Ende!
    Die durcrete GmbH, führend bei UHPC im Maschinenbau, sowie die Dyckerhoff GmbH, die Sudholt-Wasemann GmbH und die MDC Max Daetwyler AG sind der Frage auf den Grund gegangen, wie unempfindlich UHPC gegenüber Kühlschmierstoffen mit Wasser ist. Das Ergebnis präsentiert durcrete auf der EMO Hannover 2017.

    "Wasser marsch! UHPC im Maschinenbau ist jetzt unempfindlich gegen Kühlschmierstoffe mit Wasser!" - mit dieser Aussage macht die durcrete GmbH im Vorfeld der EMO HANNOVER 2017 auf sich aufmerksam. Im Maschinenbau eroberte sich der moderne Hochleistungsbeton Ultra High Performance Concrete (UHPC) einen festen Platz. Zementgebundener UHCP ist in der Lage, Schwingungen deutlich zu dämpfen und zeigt eine hohe thermische Trägheit. Zahlreiche Anwendungen zeigen bereits die Tauglichkeit des Materials für Maschinenbetten bei einem gleichzeitig sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Da allerdings bekannt ist, dass Beton unter Feuchtebeanspruchung zum Quellen neigt, zögern Hersteller von Fräs- und Schleifmaschinen immer noch, Linearführungsschienen direkt auf die geschliffene, ungeschützte Betonoberfläche zu montieren. Mit einem firmenübergreifenden Versuchsprogramm hat nun die durcrete GmbH nachgewiesen, dass bei Wasserbelastung der präzisionsgeschliffenen Betonoberflächen keine Auswirkungen auf die Genauigkeit der Werkzeugmaschinen auftreten.

    Die durcrete GmbH, Markt- und Technologieführer bei UHPC im Maschinenbau, sowie die Dyckerhoff GmbH als Lieferant des Hochleistungsbindemittel Dyckerhoff Nanodur, die Sudholt-Wasemann GmbH als Gestellhersteller und die Schweizer MDC Max Daetwyler AG als Präzisionsschleifbetrieb kombinierten ihr Know-how, um die Problematik des Quellens und der damit verbundenen Auswirkungen abschließend zu erörtern. Zu diesem Zweck wurde ein geeigneter Prüfkörper entwickelt und hergestellt, bei dem die Führungsbahnen präzisionsgeschliffen und danach Führungsschienen montiert wurden. Die Messungen der Verformungen von Betonoberflächen und Linearführungsschienen erfolgten dann in trockenem und nassem Zustand - und zeigten ein verblüffendes Ergebnis: Die Ebenheit der Linearführungen wird weder für die einzelne noch über mehrere Schienen hinweg in irgendeiner Weise durch Wasserbelastung beeinflusst, lediglich minimale absolute Höhenveränderungen treten auf. Die Betonoberfläche reagiert jedoch auf die Wasserbeanspruchung deutlich mit Verformungen und Ebenheitsabweichungen. Die durcrete GmbH erklärt das Ergebnis wie folgt: Die Vorspannung der Linearführung zum Beton verhindert zum einen das Eindringen von Wasser in den Auflagerspalt. Zum anderen wirkt die Vorspannung dem Quelldruck entgegen und verhindert ein Anheben der Linearführung. Die Vorspannung und auch die Steifigkeit der Schiene sind zudem so groß, dass eventuell unterschiedliche Quellverformungen der Betonoberfläche keine Auswirkung auf die Ebenheit der Schienenoberseite haben. Als Resultat aus den firmenübergreifenden Versuchen stellt die durcrete GmbH abschließend fest, dass eine Wasserbelastung, beispielsweise infolge des Einsatzes von Kühl-Schmierstoffen, keinen messbaren Einfluss auf die Genauigkeit von Maschinen mit Gestellen aus Nanodur-Beton hat.

    durcrete GmbH (D-65549 Limburg / Lahn), Halle 7, Stand B63
    Ansprechpartner für die Presse: Dr.-Ing. Bernhard Sagmeister
    Tel.: +49 6431 58 40 376
    E-Mail: Sagmeister@durcrete.de

    Frischer Wind aus Fernost!
    Das 1952 in Südkorea gegründete Unternehmen HWACHEON präsentiert sich auf der EMO Hannover 2017 im großen Stil: Aus einem beeindruckenden Portfolio aus Bewährtem und Neuheiten sticht unter anderem die Kompakt-Drehmaschine CUTEX-180A YMC besonders hervor.

    HWACHEON Machine Tools aus Kwangju, laut eigener Aussage ältester südkoreanischer Qualitäts-Hersteller, nutzt die EMO Hannover 2017 für den ganz großen Auftritt: Mit insgesamt zwölf Werkzeugmaschinen, darunter gleich fünf Neuheiten, lässt es die in Bochum ansässige Europazentrale des für seine besonders langlebigen Maschinen bekannten Unternehmens so richtig krachen. Genau wie die Horizontal-Drehmaschine Hi-TECH 230 mit Flachführungen, das horizontale Drehzentrum C1, die innovativen 5-Achs-Bearbeitungszentren der M-Baureihe und die zwei Vertikaldrehmaschinen für hohe Bearbeitungsleistungen dürfte auch die neue Kompakt-Drehmaschine CUTEX-180A YMC auf reges Interesse der Messebesucher stoßen.

    Besonderes Merkmal der neuen Kompakt-Drehmaschine CUTEX-180A YMC ist ihre optimierte Produktivität. So soll schon allein der programmierbare Reitstock die Spannzeit des Werkstückes um mehr als 70 Prozent reduzieren. Darüber hinaus lässt sich die Maschine mit einer Gegenspindel ausstatten, die das Bearbeiten der Vorder- und Rückseite des Werkstücks in einem Arbeitsgang ermöglicht. Der 12-fach-Revolver mit 24 indexierbaren Stationen erspart häufiges Umrüsten und erlaubt die Bearbeitung komplexer Werkstücke ohne Stillstände für das Einwechseln von Werkzeugen. Das Y-Achsen-Modell verfügt mit ±55 Millimetern über den größten Verfahrweg seiner Klasse und damit über weitere positive Auswirkungen auf Bearbeitungsleistung und Produktivität. Ein hoch stabiles Maschinenbett aus der werkseigenen Gießerei, dynamische Linearführungen in allen Achsen und großzügig dimensionierte Spindellager sollen zudem für wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse sorgen.

    HWACHEON Machine Tools Co., Ltd (ROK-506-733 Kwangju), Halle 27, Stand A55
    Ansprechpartner für die Presse: Dipl. Ing. Christoph Smets
    Tel.: +49 2349 12816-0
    E-Mail: info@hwacheon-europe.com

    Bei diesem Prozess gibt es nur Gewinner
    Welche Vorteile der innovative Bonderite duaLCys-Prozess in Sachen Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit gegenüber herkömmlichen Kühlschmier- und Reinigungsprozessen bietet, zeigt Henkel auf der EMO Hannover 2017 anhand eines aktuellen Projektes mit Präzisionswerkzeugen für die Zerspanung bei Mapal.

    Als Teil des umfassenden Portfolios an Prozesslösungen von Henkel für die metallbearbeitende Industrie soll die innovative duaLCys-Technologie erhebliche Verbesserungen bei allen wettbewerbsrelevanten Kriterien wie Zeit, Betriebsmittel- und Energieverbrauch sowie Produktqualität und Prozesssicherheit ermöglichen. Um diese Ziele zu erreichen, nutzt die neue Technologie Synergien zwischen den Prozessflüssigkeiten, indem der Reiniger nach der Anwendung nicht entsorgt, sondern in das Kühlschmierstoffbad recycelt wird.

    Laut Angaben von Henkel hat Bonderite duaLCys in den vergangenen 18 Monaten über alle Systeme und alle Kundenanlagen hinweg den Kühlschmierstoffverbrauch um 60 Prozent senken können. Der Prozess soll sich bei nahezu allen Metallwerkstoffen in der Automobilindustrie weitestgehend durchgesetzt haben und aktuell auch stark in andere Marktsegmente vordringen. Auf der EMO Hannover 2017 stellt Henkel seine erfolgreiche Partnerschaft mit der MAPAL Fabrik für Präzisionswerkzeuge Dr. Kress KG vor, die das System beispielsweise bei der Bearbeitung von Sonderwerkzeugen für einen Hersteller von Bergbaubohrkronen einsetzt. Mit Bonderite duaLCys konnte MAPAL nicht nur den Prozess beschleunigen, sondern auch darauf verzichten, Lösemittel einzusetzen, um das Kühlschmiermittel von den bearbeiteten Oberflächen zu entfernen.

    Mit dem Anspruch, Effizienz und Nachhaltigkeit des Systems stetig zu optimieren, ging Henkel zudem eine Kooperation mit dem in Hamburg ansässigen Unternehmen LDT Dosiertechnik ein und kann nun in Hannover eine vielversprechende Kombination des duaLCys-Prozess mit LDT Dosatron-Proportionaldosierern zur Dosierung des Kühlschmierstoffs präsentieren. Dazu Martin Desinger, Business Development Manager bei Henkel Adhesive Technologies für Schmierstoffe: "In enger Zusammenarbeit mit LDT Dosatron ist es uns gelungen, ein maßgeschneidertes 'Plug-and-Play-System' zu entwickeln, das in kundenspezifischen Konfigurationen zur Integration in neue oder bestehende Bonderite duaLCys-Prozesslinien zur Verfügung steht."

    Henkel AG & Co. KGaA (D-40589 Düsseldorf), Halle 6, Stand K01
    Ansprechpartner für die Presse: Kevin Noels
    Tel.: +31 164 317 011
    E-Mail: knoels@emg-pr.com

    Nicht nur sauber, sondern auch effizient!
    Das Familienunternehmen MAFAC, weltweit einer der Markt- und Technologieführer in der wässrigen Teilereinigung, demonstriert auf der EMO Hannover 2017, welche Energiesparpotenziale die heutige Technologie immer noch bereithält.

    In der zunehmend durchoptimierten Wertschöpfungskette in der Produktion gehört die industrielle Teilereinigung längst zu den Kettengliedern von zentraler Bedeutung. Ein Umstand, zu dem das Familienunternehmen MAFAC, heute weltweit zu den Markt- und Technologieführern in der wässrigen Teilereinigung zählend, einen entscheidenden Beitrag geleistet hat. Das Portfolio der Schwarzwälder umfasst aktuell ein breites Spektrum an Kompaktmaschinen, die ganz nach Kundenbedarf vielfältige Reinigungsanforderungen erfüllen. Da Optimierungsprozesse jedoch selten in absoluter Perfektion münden, gibt es auch für MAFAC keinen Grund, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Auf der EMO Hannover 2017 zeigt das Unternehmen unter anderem, welche Energiesparpotenziale die Teilereinigung noch in sich trägt.

    Mit der Spritzflut-Reinigungsmaschine Java und der Spritzreinigungsmaschine Elba dokumentiert MAFAC in Hannover aktuelle Einsparmöglichkeiten im eigenen Programm: So zum Beispiel durch das patentierte Verfahren des kinematischen Reinigens und Trocknens, die Vollwärmekapselung und Schalldämmung oder die Beheizung der Reinigungsbäder mithilfe des Wärmeaustauschmoduls Heat X. Allein durch diese Maßnahmen sollen sich in Summe Einsparquoten von bis zu 83 Prozent erreichen lassen. Dies belegen nicht nur die eigenen Berechnungen, sondern auch Untersuchungen im Forschungsprojekt Eta-Fabrik der TU Darmstadt.

    MAFAC - E. Schwarz GmbH & Co.KG (D-72275 Alpirsbach), Halle 11, Stand E25
    Ansprechpartnerin für die Presse: Bettina Kern
    Tel.: +49 7444 9509-0
    E-Mail: bettina.kern@mafac.de

    Haben Sie auch alles gut bedacht?
    Die HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH präsentiert auf der EMO Hannover 2017 die innovative X-Velo-Dachabdeckung für einen wirksamen Schutz der Produktionsumgebung vor Verschmutzungen.

    Die meisten Werkzeugmaschinen sind heute so konstruiert, dass sie ihre unmittelbare Umgebung möglichst wenig mit den von ihnen abgesonderten Schadstoffen verunreinigen. Dabei wird eine Richtung jedoch meist ausgespart. Nach oben können Kühlschmiermittel oder Öldünste, aber auch Späne und Stäube meist ungehindert entweichen und so die Produktionshallen kontaminieren. Um dies zu verhindern, bietet der Markt Dachabdeckungen, die jedoch aufgrund vorkonfektionierter Einheitsgrößen selten exakt passen. Zudem bestehen sie meist aus dunklen lichtundurchlässigen Materialien. Jetzt aber zeichnet sich eine neue Lösung dieser Situation ab: Mit der transluzenten Dachabdeckung X-Velo stellt die HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH auf der EMO Hannover 2017 das ideale Schutzsystem für Werkzeugmaschinen vor.

    Die X-Velo-Dachabdeckung wird aus einem lichtdurchlässigen Material gefertigt und sorgt so dafür, dass der Maschinenraum nicht nur geschützt, sondern trotz Abdeckung auch gut ausgeleuchtet wird. Die in Breiten bis zu sechs Metern und in variablen Längen lieferbare X-Velo-Dachabdeckung lässt sich zudem - dank der mitgelieferten Führungsleisten aus Aluminium-Profilen - sowohl an neuen als auch an bestehenden Maschinen leicht montieren. Spezielle Verbindungselemente schützen außerdem gegen ein Verkanten während des Betriebs, sodass Verfahrgeschwindigkeiten von bis zu 75 Metern pro Minute möglich sind. Damit nicht genug, Kunden haben zudem die Wahl zwischen einer Variante mit Motorantrieb und einer motorlosen Version.

    HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH (D-63500 Seligenstadt), Halle 7, Stand B22
    Ansprechpartnerin: Isabell Nemitz
    Tel.: +49 4181 92892-14
    E-Mail: in@koehler-partner.de

    Acht Weltpremieren auf dem „Path of Digitization“
    Als führender Kompetenzpartner für spanende Fertigungstechnik und Digitalisierung präsentiert sich DMG MORI auf der EMO Hannover 2017 und weist den Besuchern aus aller Welt auf dem fußballfeldgroßen Messestand mit dem "Path of Digitization" den Weg zu acht Weltpremieren.

    Digitalisierung, Automation, Additive Manufacturing und Technology Excellence - das sind die Themen, mit denen DMG MORI in Hannover die Zukunft der Fertigungstechnik zeigt. Neben innovativen Maschinen sind ganzheitliche Systemlösungen für die digitale Fabrik zu sehen. Zu den acht Weltpremieren, die DMG MORI in Hannover feiert, zählen die CTX 2500|700 als Auftakt zur fünften Generation der Erfolgsbaureihe sowie die NTX 2500 als weiteres neues Dreh-Fräszentrum. Das Sortiment der europäischen Universaldrehzentren ergänzt die CLX 550, während die CTV 250 der dritten Generation das Programm im Vertikaldrehen abrunden soll und mit der MULTISPRINT 25 sowie der MULTISPRINT 36 ein neues Konzept des Mehrspindel-Drehautomatens vorgestellt wird. Zudem erweitert DMG MORI sein Portfolio im Bereich Fräsen: In Hannover werden die beiden Großmaschinen DMU 200 Gantry und DMU 340 Gantry sowie die zweite Generation des Horizontalbearbeitungszentrums NHX 6300 vorgestellt.

    Dass sich der digitale Wandel auch im Werkzeugmaschinenbau mit zunehmender Dynamik vollzieht, zeigt DMG MORI vor allem mit CELOS und dem "Path of Digitization". DMG MORI verfolgt hier eine durchgängige Strategie - ausgehend von der CELOS Machine über CELOS Manufacturing bis zur digitalen Fabrik. Die neuen CELOS-Versionen und Produkte sollen gezielt die erforderliche Durchgängigkeit in der Produktion ermöglichen. Mit der jüngsten CELOS-Version haben neue APPs wie CELOS CONDITION ANALYZER oder CELOS PERFORMANCE MONITOR die Basis für optimierte Abläufe und Prozesse im direkten Maschinenumfeld gelegt. Zur EMO Hannover 2017 stehen nun Lösungen für digitale Workflows auf Werkstattebene im erweiterten Fokus. "Wir werden im Rahmen des "Path of Digitization" ein umfassendes Portfolio an datenbasierenden Digitalisierungsmodulen präsentieren - unter anderem für die Fertigungsplanung und das Werkzeugmanagement", kündigt Dr. Holger Rudzio, Geschäftsführer der DMG MORI Software Solutions GmbH, an. "Diese ergänzen sich beziehungsweise bauen aufeinander auf. Mit diesen konnektiven Lösungen für die CELOS Digital Factory ermöglichen wir insbesondere kleinen und mittleren Betrieben einen schrittweisen und vor allem praktikablen Einstieg in die Zukunft der digitalisierten Industrie."

    DMG MORI AG (D-33689 Bielefeld), Halle 2, Stand A21
    Ansprechpartnerin für die Presse: Stine Meyer
    Tel.: +49 89 248835960
    E-Mail: stine.meyer@dmgmori.com

    Aufsägenerregende Neuheiten
    Der Sägetechnik-Spezialist MEBA feiert auf der EMO Hannover 2017 die Premiere des komplett neuen, verkleideten 90 Grad Automaten MEBApro 300 A und präsentiert darüber hinaus weitere smarte Neuheiten aus dem Segment der Metall-Bandsägemaschinen.

    Das Familienunternehmen MEBA, das sich seit 1958 ausschließlich auf die Entwicklung von Metall-Bandsägemaschinen spezialisiert hat, legt auf der EMO Hannover 2017 einen seiner Messeschwerpunkte auf das Zukunftsthema MEBAconnect. Unter dieser Überschrift bündeln MEBA seine Aktivitäten in Richtung Digitalisierung und intelligente, vernetzte Sägekonzepte im Umfeld der vierten industriellen Revolution. Dass auch die Entwicklungen im klassischen Segment der Sägetechnik nicht zu kurz kommen, wird anhand eines weiteren Messe-Highlights demonstriert, dem komplett neuen, verkleideten 90 Grad Automaten MEBApro 300 A, der in Hannover seine Premiere feiert.

    Nicht ohne Grund wurde der MEBApro 300 A in der Baureihe MEBApro angesiedelt, die für Hightech auf engstem Raum steht - zeigt die Maschine doch einmal mehr die Kompetenz von MEBA auf dem Gebiet der Geradschnittautomaten. Ausgelegt auf Schnittbereiche von bis zu 300 Millimetern bei 90 Grad rund und 300 mal 300 Millimetern bei 90 Grad flach trifft der kompakte MEBApro 300 A auf ein breites Einsatzgebiet. Ausgestattet mit einer völlig neuen, außenliegenden Doppelportal-Konstruktion zeigt sich der neu designte MEBApro 300 A zudem sehr ergonomisch. Die Maschinenverkleidung, ein Sicherheitstunnel sowie Spritzschutzbleche sollen für ein zeitgemäßes Maß an Sicherheit sorgen und großzügig dimensionierte Revisionsöffnungen dem Service- und Wartungspersonal einen komfortablen Zugriff auf die technischen Innereien ermöglichen. So vereint der neue MEBApro 300 A-Bandsägeautomat eine ganze Reihe technischer Innovationen auf sich, die in Summe die Qualität des Sägeschnitts garantieren, die Sägebandstandzeit erhöhen und für Präzision sowie Leichtgängigkeit bei gleichzeitiger Hochbelastung sorgen sollen.

    MEBA Metall-Bandsägemaschinen GmbH (D-72589 Westerheim), Halle 15, Stand D19
    Ansprechpartnerin für die Presse: Nicole Moser
    Tel.: +49 7333 9644-15
    E-Mail: moser@meba-saw.de

    Gib Deinen Gewinden die Kugel!
    Auf der EMO Hannover 2017 zeigt die NSK Deutschland GmbH eine neue Serie von DIN-konformen Kugelgewindetrieben für Hochgeschwindigkeits-Anwendungen in Werkzeugmaschinen, darunter als Weltpremiere eine neue Baureihe von Kugelgewindetrieben nach DIN 69051.

    Kugelgewindetriebe sind spezielle Schraubgetriebe, bei denen zwischen Schraube und Mutter Kugeln eingefügt werden. Diese Konstruktion hat den Zweck, Drehbewegungen in Längsbewegungen umzusetzen - oder umgekehrt. Im Vergleich zu konventionellen Schraubgetrieben mit aufeinander gleitenden Teilen, bei denen etwa 50 bis 90 Prozent der eingeleiteten Leistung in Wärme umgewandelt wird, erzeugen Kugelgewindetriebe weniger Reibung und Stick-Slip-Verhalten, woraus eine höhere Positioniergenauigkeit resultiert. Die sich daraus ergebenden Vorteile wie geringerer Verschleiß und längere Lebensdauer kompensieren in der Regel die etwas höheren Herstellungskosten. Anlässlich der EMO Hannover 2017 stellt der Wälzlagerhersteller NSK jetzt eine ganz neue Serie von Kugelgewindetrieben nach DIN-Standard (DIN 69051) vor.

    Die neuen Kugelgewindetriebe wurden nicht nur gezielt für die speziellen Anforderungen von Werkzeugmaschinen entwickelt, dank eines Drehzahlkennwertes von 160 000 eignet sich die neue Serie auch sogar für die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung. Die Startserie dieser Baureihe umfasst Wellendurchmesser von 32 bis 63 Millimeter und Steigungen von 10 bis 30 Millimeter. Neben dieser Weltpremiere präsentiert NSK erstmals auch die neuen Kugelgewindetriebe der S-HTF-Serie, die sich durch eine verdoppelte Lebensdauer und eine um den Faktor 1,3 erhöhte dynamische Tragzahl auszeichnen.

    NSK Deutschland GmbH (D-40880 Ratingen), Halle 7, Stand D12
    Ansprechpartnerin für die Presse: Rita Barz
    Tel.: +49 2102 481-0
    E-Mail: press-eu@nsk.cominfo-de@nsk.com

    Wenn alles im Leben so glatt ginge…
    Entgraten, Verrunden, Polieren, Bürsten - für die Mikropräparation von Schneidkanten bekommt die René Gerber AG aus der Schweiz von der Branche meist eine glatte Eins. Auf der EMO Hannover 2017 stellen die Eidgenossen nun ihr neues leistungsstarkes Transfer-Bürst-Entgratsystem "BS Power" vor.

    Die Maschinenpalette der René Gerber AG umfasst Maschinen zum präzisen Entgraten, Kantenverrunden und Polieren. Das Unternehmen, das zu den weltweit führenden Spezialisten im Bereich Mikropräparation der Schneidkanten von Zerspanungs- und Stanzwerkzeugen gehört, brachte nun seine langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how beim Bürst-Entgraten und Polieren in das neue und leistungsstarke Transfer-Bürst-Entgratsystem BS Power ein, das den Besuchern aus aller Welt auf der EMO Hannover 2017 vorgestellt wird.

    Die Hochleistungsmaschine BS-Power ist mit bis zu zwei Planetenbürstköpfen ausgerüstet und kann Werkstücke bis zu einem Durchmesser von 400 Millimeter oder auch beidseitig bis 180 Millimeter prozesssicher und gleichmäßig entgraten und polieren. Dabei soll die Maschine weder vor starken Graten noch vor kleinsten Konturen halt machen. Die Bürst-, Polier- und Entgratmaschinen d werden in der Regel dann eingesetzt, wenn flache Werkstücke mit Durchstellungen oder Taschen mit hoher Präzision zu entgraten und definiert in einem engen Toleranzfeld zu verrunden sind. Gleichzeitig soll im Prozess die Oberflächenrauheit teils deutlich verbessert werden. Diese Technologie findet Eingang bei einer Vielzahl von Präzisionskomponenten, bei denen absolute Gratfreiheit und beschädigungsfreie Oberflächen ein Muss sind, beispielsweise in der Metallbearbeitung bei Herstellern von Stanz- und Feinschneidteilen sowie Dreh-, Fräs- und Getriebeteilen. Die von den Schweizern entwickelten Planetenbürstköpfe verfügen jeweils über drei große Tellerbürsten mit einem Durchmesser von 260 Millimetern, sodass sie einen Flugkreis von 570 Millimetern bilden können. Da die Maschinen universell einsetzbar sind, sollen sie nicht nur zum Entgraten sehr feiner Werkstücke mit einer Dicke ab zirka 0,5 Millimeter eingesetzt werden können, sondern auch vor Schlitzen und Bohrungen bis zu einer Dimension von zirka 0,1 Millimeter nicht halt machen. Und auch höhere Teile wie Rotoren, Planetenräder oder Gehäuse sollen sich mit dieser Technologie prozesssicher entgraten lassen. Die BS Power-Maschine sei zudem derart leistungsstark ausgelegt, dass man, so die Schweizer Ingenieure, auch starke Grate, die vom Stanzen, Lasern, Fräsen oder Drehen herrühren, schnell und prozesssicher entfernen könne.

    René Gerber AG Maschinenbau (CH-3250 Lyss, Schweiz), Halle 11, Stand E19
    Ansprechpartnerin für die Presse: Tanja Orsinger
    Tel.: +41 323841487
    E-Mail: tanja.orsinger@gerber-maschinen.ch

    Mit E-Antrieb auf die Überholspur
    Neben der Präsentation innovativer Techniken und eines neuen Rundspeichers für die Universalmaschinen informieren die GROB Werke auf der EMO Hannover 2017 erstmals über ihren erweiterten Geschäftsbereich "Elektromobilität".

    Es ist jetzt genau zehn Jahre her, dass die GROB Werke aus Mindelheim auf der damaligen EMO in Hannover eine G350 mit horizontaler Spindellage vorgestellt haben. Heute hat sich nicht nur das 5-Achs-Universal-Bearbeitungszentrum am Markt durchgesetzt, sondern mit ihm weltweit die 5-Achs-Technologie im Maschinenbau. Auf der EMO Hannover 2017 präsentieren die bayerischen Schwaben jetzt mit den neuesten Entwicklungen im Bereich "Universalmaschinen" markterprobte Maschinenkonzepte der nächsten Generation live unter Span.

    Darüber hinaus nutzt GROB den Messeauftritt in Hannover, um das internationale Publikum erstmals über die Ausbaupläne seines Geschäftsbereiches "Elektromobilität" zu informieren. Mit der Übernahme der italienischen DMG meccanica - und damit eines führenden Maschinen- und Anlagenbauers für Elektromotoren - hat GROB sein bestehendes Elektromobilitäts-Know-how umfassend erweitert. In Hannover wird das Unternehmen nun unter anderem darlegen, welche weiteren Schritte es gehen wird, um sich zu einem kompetenten Dienstleister und Ansprechpartner für die Automobilindustrie zu entwickeln.

    GROB-WERKE GmbH & Co. KG (D-87719 Mindelheim), Halle 12, Stand B04
    Ansprechpartnerin für die Presse: Marion Häring
    Tel.: +49 8261 9960
    E-Mail: marion.haering@grob.de

    In neuen Sphären
    Auf rund 1 200 Quadratmeter Ausstellungsfläche zeigt die Siemens AG auf der EMO Hannover 2017, wie sowohl Maschinenbauer als auch Maschinenbetreiber mit der Unterstützung von "Mind Sphere" die Vorteile einer durchgängigen Digitalisierung für sich nutzen können.

    "Digitalization in Machine Tool Manufacturing" - mit diesem Motto weist die Digital Factory Division der Siemens AG den Werkzeugmaschinenanwendern und -konstrukteuren jeder Größe den Weg zu ihrem Messestand in Hannover. "Die Digitalisierung wird die gesamte Werkzeugmaschinenindustrie gravierend verändern und nach vorn bringen", sagt Dr. Wolfgang Heuring, CEO der Siemens Business Unit Motion Control. "Die völlig neuen Möglichkeiten durch die Verknüpfung der digitalen mit der realen Welt ermöglichen deutliche Produktivitätsschübe und völlig neue Geschäftsmodelle. Das gilt für Maschinenbauer ebenso wie für Maschinenbetreiber. Und es gilt für kleine und mittlere Unternehmen ebenso wie für die Großen der Branche." Wie sie alle von der Digitalisierung profitieren können, das will Siemens mit seinem Messeauftritt in Hannover zeigen.

    Mit seinem ganzheitlichen Ansatz ist Siemens in der Lage, die realen Prozessketten des Maschinenbauers und des Maschinenbetreibers durchgängig in der virtuellen Welt - Stichwort Digital Twin - abzubilden. In diesem Kontext soll ein besonderes Messe-Highlight zeigen, welche Möglichkeiten die Digitalisierung durch die Anbindung an das cloudbasierte, offene IoT-Betriebssystem Mind Sphere bereits heute bietet. Mit "Manage My Machines" präsentiert Siemens in Hannover deshalb seine erste Mind-Sphere-Applikation speziell für Werkzeugmaschinen. Um die neue Technologie eindrücklich zu veranschaulichen, wird Siemens auf dem gesamten Ausstellungsgelände rund zweihundert Werkzeugmaschinen mit "Manage My Machines" an Mind Sphere anbinden und so einen cloudbasierten Überblick über alle wichtigen Daten und Betriebszustände der angeschlossenen Maschinen ermöglichen. Die Besucher der EMO Hannover 2017 sollen auf diese Weise erleben, wie Anwender dank der neuen Technik kurzfristiger reagieren und ihre Produktion optimieren können.

    Siemens AG - Digital Factory Division, Motion Control (D-91056 Erlangen), Halle 25, Stand D60
    Ansprechpartner: Dr. Wolfgang Heuring
    Tel.: +49 9131 98-4071
    E-Mail: wolfgang.heuring@siemens.com

    Macht auch bei den Kosten einen guten Schnitt!
    "Mehr Produktivität mit der neuen KASTOwin pro AC 5.6", mit dieser Ankündigung stellt die KASTO GmbH & Co. KG auf der EMO Hannover 2017 ihren Sägeautomaten vor, der für den optimalen Einsatz der Werkzeugtechnologien Bi-Metall, Bi-Metall plus, Hartmetall und Hartmetall plus entwickelt wurde.

    Eine hohe Zerspanungsleistung in Kombination mit geringen Nebenzeiten - dadurch zeichnen sich in der Regel wirtschaftliche Sägeautomaten aus. Die KASTO Maschinenbau GmbH & Co. KG hat nun mit der KASTOwin pro eine Maschine für den optimalen Einsatz der am Markt angebotenen Werkzeugtechnologien Bi-Metall, Bi-Metall plus, Hartmetall und Hartmetall plus entwickelt. Die KASTOwin pro soll mit einer höheren Schnittleistung sowie einem wirtschaftlicheren Einsatz von Hartmetallbändern eine optimale Produktivität erreichen. Eine automatische Zuordnung und dauerhafte Speicherung der auf die entsprechenden Materialqualitäten und das jeweilig eingesetzte Sägeband (Bi-Metall oder HM) abgestimmten Schnitttechnologie ermöglicht die in der Maschine eingesetzte Steuerung. Das soll nicht nur die Werkzeugkosten senken, sondern sich auch in deutlich kürzeren Schnittzeiten bemerkbar machen und - je nach Sägeband - Einsparungen von 50 Prozent und mehr ermöglichen.

    KASTO lädt die Besucher der EMO Hannover 2017 ein, sich von der einfachen Bedienung und dem durchdachten Materialhandling zu überzeugen - beides soll für reduzierte Nebenzeiten sorgen und somit beste Voraussetzungen für höchste Wirtschaftlichkeit schaffen. Zudem ermöglicht das neue, speziell für die Baureihen KASTOwin und KASTOwin pro entwickelte System KASTOrespond die ideale Einstellung der Maschine für Vollmaterial, Rohre und Profile in allen Materialbereichen. Es steht für jede Baugröße zur Verfügung. Das System erfasst – ohne Einsatz zusätzlicher und oft fehleranfälliger Sensorik - permanent die Kräfte am Werkzeug, um diese intelligent in die optimale digitale Vorschubgeschwindigkeit umzusetzen. Dick- und dünnwandiges Material, ständig wechselnde Eingriffslängen bei Rundmaterial und auch harte Stellen im Vollmaterial sollen durch KASTOrespond rechtzeitig erkannt und clever in den richtigen Vorschub umgewandelt werden. Der Bediener muss nur noch die relevanten Daten einprogrammieren, beispielsweise Abschnittlängen, Stückzahlen und den zu sägenden Werkstoff. Alles Weitere sollen dann die KASTOwin beziehungsweise die KASTOwin pro übernehmen.

    KASTO Maschinenbau GmbH & Co. KG (D-77855 Achern), Halle 15, Stand D58
    Ansprechpartnerin für die Presse: Corinna Bevern
    Tel.: +49 7841 61-295
    E-Mail: Corinna.bevern@kasto.com

    Himmlische Erscheinungen
    Die KOMET GROUP setzt auf der EMO Hannover 2017 voll auf das Thema Digitalisierung, erweitert aber zugleich auch ihr klassisches Portfolio mit einem wahren Feuerwerk an Neuheiten und Innovationen.

    Die KOMET GROUP aus dem schwäbischen Besigheim, bekannt für Präzisionswerkzeuge für die Metallzerspanung in den Bereichen Voll-, Auf- und Feinbohren, Reiben und Gewindebohren, setzt auf der EMO Hannover 2017 ganz klaren Kurs auf eine digitale Zukunft. Produkte, Projekte und Digitalisierung - das sind laut KOMET-Geschäftsführer Christof Bönsch die drei Säulen, die die Unternehmensgruppe in den nächsten zehn Jahren tragen werden. "Mit dem Assistenzsystem ToolScope haben wir uns als erstes Unternehmen der Werkzeugbranche klar für die Digitalisierung in der Zerspanungswelt positioniert", erklärt Bönsch. "In kurzer Zeit sind wir auch in diesem Bereich zu einem bedeutenden Partner für unsere Kunden geworden."

    Das Assistenzsystem ToolScope ist das Kernelement aller digitalen KOMET-Produkte und als solches wird es stetig weiterentwickelt. So ist aus dem ursprünglichen reinen Prozessüberwachungssystem mittlerweile eine weitgehend offene Plattform für eine ganze Reihe von Applikationen geworden. Auf der EMO Hannover 2017 feiert KOMET zudem die Premiere der neuen ToolScope-Firmware V11, die jetzt unter anderem die Möglichkeit bietet, erweiterte Cloud-Funktionen einzubinden. Darüber hinaus präsentiert KOMET eine neue Software, die ToolScope-Funktionen komplett ohne Hardware-Installation, also rein serverbasiert, übernehmen kann. Neben der digitalen Revolution kommen aber auch die klassischen Tugenden von KOMET keineswegs zu kurz: Die Schwaben zeigen sowohl bei den Standardlösungen als auch bei bauteilbezogenen Lösungen und Sonderwerkzeugen ebenfalls zahlreiche Neuheiten und Innovationen.

    KOMET GROUP GmbH (D-74354 Besigheim), Halle 4, Stand A64
    Ansprechpartner für die Presse: Wolfgang Klingauf
    Tel.: +49 821 524693
    E-Mail: wolfgang.klingauf@kometgroup.com

    Nur die besten Zutaten für eine gelungene Fertigungslinie!
    TECNO.team demonstriert auf der EMO Hannover 2017 seine Kompetenz bei der Konfiguration von flexiblen vollautomatischen Fertigungslinien und präsentiert in diesem Zusammenhang gleich zwölf Maschinen ihrer internationalen Partner.

    Zulieferer oder OEM, die sich in den hart umkämpften High-End-Segmenten der Industrie erfolgreich behaupten wollen, sind gut beraten, sich Partner zu suchen, die dabei helfen, Vorteile im Wettbewerb zu erschließen. Als solch ein Partner fungiert auch die TECNO.team GmbH, die sich mit ihrem erfahrenen Team aus Schleif‐ und Fräsexperten auf Lösungen spezialisiert hat, die auf den Punkt gebracht sind und so den entscheidenden Vorsprung bringen können. Faktoren wie Präzision, Zykluszeiten, Rüstzeiten, Prozesskosten, Wartungsfreundlichkeit und Langlebigkeit spielen in diesem Zusammenhang eine große Rolle. Auf der EMO Hannover 2017 demonstriert TECNO.team seine Kompetenz bei der Konfiguration von flexiblen vollautomatischen Fertigungslinien und stellt auf insgesamt sechs Messeständen zwölf Maschinen seiner Partner vor. Zu den Exponaten, die das TECNO.tam auf dem Messestand vorstellt, gehört unter anderem auch die Doppelspindel-Rundschleifmaschine Vector Twin Mark III von Curtis Machine Tools (CMT) aus dem britischen Colchester.

    Die Vector Twin Mark III kann sowohl als Einzelmaschine als auch im Rahmen von vollautomatisierten Produktionslinien effizient betrieben werden, beispielsweise für prozesssicheres Schleifen von Impellern an Turboladerläufern. Bei der kompakt gebauten Maschine sind die Rundschleifeinheit und der Be- und Entlade-Roboter auf kleinstem Raum zusammengefasst. Die integrierte moderne Steuerung soll zudem die Einbindung in aktuelle Industrie-4.0-Szenarien ermöglichen.

    TECNO.team GmbH (D-72138 Kirchentellinsfurt), Halle 11, Stand C55
    Ansprechpartner: Ben Scherr
    Tel.: +49 7121 6808560
    E-Mail: ben.scherr@tecnoteam.de

    Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Trendspots

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