EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

    EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September
    EMO News

    EMO Hannover Trendspots - Folge 4

    Die Achsen des Guten.
    Die Fehlmann AG, ein Familien-Unternehmen aus Seon in der Schweiz, entwickelt und produziert seit 1930 Präzisions-Werkzeugmaschinen für das Fräsen und Bohren. Zur EMO Hannover 2017 kommen die Schweizer mit einigen Neuheiten, zum Beispiel mit der FEHLMANN VERSA 645 linear für die 5-Achs-Bearbeitung.

    13.09.2017

    Die Achsen des Guten
    Die Fehlmann AG, ein Familien-Unternehmen aus Seon in der Schweiz, entwickelt und produziert seit 1930 Präzisions-Werkzeugmaschinen für das Fräsen und Bohren. Zur EMO Hannover 2017 kommen die Schweizer mit einigen Neuheiten, zum Beispiel mit der FEHLMANN VERSA 645 linear für die 5-Achs-Bearbeitung.

    Ob 5-Achs-Bearbeitung mit Positionierung oder 5-Achs-Simultanfräsen gefordert ist, die FEHLMANN VERSA 645 linear soll jede noch so anspruchsvolle Aufgabe präzise und zuverlässig erledigen. Die Ingenieure aus der Schweiz versprechen, dass dank des durchdachten Antriebskonzeptes der FEHLMANN VERSA 645 linear Kompromisse zwischen Präzision und dynamischer Bearbeitung der Vergangenheit angehören, denn die Linearantriebe sollen eine hohe Beschleunigung und Dynamik bei gleichzeitig höchster Präzision erlauben. Dadurch, dass nur zwei Achsen werkzeugseitig realisiert sind, ergebe sich in der Werkzeugachse eine hohe Steifigkeit und Präzision für makellose Oberflächen, so die Schweizer.

    Der Rund-Schwenktisch, der längs ins Maschinenkonzept integriert ist, soll einen von den Linearachsen unbeeinflussten Schwenkbereich garantieren, also ohne kinetischen Koppeleffekt. Zudem verfügt auch er über Direktantriebe mit gekühlten Torque-Motoren und hochpräzisen Winkelmesssystemen, was auch bei Simultanbearbeitung mehrerer Achsen höchste dynamische Genauigkeit ermöglicht.Die Besucher der EMO Hannover 2017 können sich davon überzeugen, dass die FEHLMANN VERSA 645 linear konsequent auf höchste Präzision ausgelegt wurde. Die gekühlten Schlittenteile und die ebenfalls gekühlte Maschinenstruktur verhindern nachhaltig unerwünschten Wärmegang, und die X-Achse mit dem Rund-Schwenktisch ist für beste Stabilität auf der ganzen Bettlänge abgestützt. Auch die stabile Schwenkbrücke mit Gegenlager soll einen Beitrag zur hohen Steifigkeit der FEHLMANN VERSA 645 linear leisten. Zudem ist sie wegen ihres durchdachten und kompakten Designs jederzeit automatisierbar.

    Fehlmann AG Maschinenfabrik (CH-5703 Seon, Schweiz), Halle 12, Stand C52
    Ansprechpartner: Roland Sandmeier
    Tel.: +41 627691111
    E-Mail: roland.sandmeier@fehlmann.com

    Brandzeichen 4.0
    Die SIC Marking GmbH präsentiert einen Multi-Level-Lasermarkierer, der Markierungen auf unterschiedlichen Ebenen eines Werkstückes erzeugen kann, ohne dafür seine Position zu verändern.

    Das Bergische Städtedreieck, zusammengesetzt aus Wuppertal, Solingen und Remscheid, kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition der Metallverarbeitung zurückblicken. Doch im Schatten der klassischen Industrie entwickelten und entwickeln sich zunehmend auch kleinere High-Tech-Unternehmen, die das regionale Portfolio um intelligente und pfiffige Technologien bereichern. So hat sich auch die im Jahre 1967 in Remscheid als Stahlstempel-Fabrik und Gravieranstalt gegründete Wostor GmbH im Laufe der Jahre zu einem Unternehmen gewandelt, dessen Schwerpunkt auf zukunftsweisenden Lösungen zur Produktkennzeichnung und computergesteuerten Produkterkennung/-verfolgung auf der Basis von Nadelmarkiersystemen und Lasermarkiersystemen liegt. Auf der EMO Hannover 2017 präsentiert das heute unter dem Namen SIC Marking GmbH firmierende Unternehmen einen innovativen Lasermarkierer, der unterschiedliche Ebenen auf einem Werkstück markieren kann, ohne seine Position zu verändern.

    Der neue Multi Level Lasermarkierer eignet sich für die Markierung nahezu aller Materialien - Gold und Kupfer gehören zu den Ausnahmen. Die Markierung selbst bei schwierigen Oberflächenbedingungen wird durch eine flüssige Linse im Lasermarkierer ermöglicht, wie man sie bereits aus Smartphonekameras kennt. Durch ein elektrisches Signal steuerbar, lässt sich die flüssige Linse verformen und so die Brennweite anpassen. "Höhenunterschiede bis 80 Millimeter sind mit der Liquid Lens technisch problemlos machbar", erläutert Christoph Lange, technischer Leiter von Sic Marking in Deutschland. Zwar sei ein konventioneller Lasermarkierer für rund neunzig Prozent aller Anwendungen ausreichend, doch spezielle Anwendungen mit mehr Platzbedarf für Markierungen, komplexen Werkstückgeometrien und sinkenden Taktzeiten nähmen immer mehr zu. Der neue Multi Level Lasermarkierer kann auf allen Workstations von Sic Marking eingesetzt werden, die mit einem PC und der Sic-Laser-Advanced-Software arbeiten, wie der L-Box und der XL-Box.

    SIC Marking GmbH (D-42857 Remscheid), Halle 11, Stand A56
    Ansprechpartner: Michael Endemann
    Tel.: +49 2191 46240-0
    E-Mail: m.endemann@sic-marking.de

    Eine saubere Sache!
    Die Maschinenbau Silberhorn GmbH positioniert sich auf der EMO Hannover 2017 als führender Hersteller von industriellen Reinigungsanlagen und unterstreicht dies durch die Präsentation des neuen Tool Cleaners.

    Die Maschinenbau Silberhorn GmbH produziert innovative, kundenindividuelle Sonderanlagen mit einem Schwerpunkt im Bereich der Reinigungsanlagen. Dem eigenen Leitbild folgend, stehen bei Silberhorn, neben der Erfüllung der Kundenwünsche, der Schutz von Mitarbeitern sowie die Schonung der Umwelt im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns. Mit ihrem Auftritt auf der EMO Hannover 2017 wollen die Bayern nun zeigen, dass eine präzise Zerspanung auch saubere Werkzeuge erfordert. Als Konsequenz aus dieser Erkenntnis haben die Oberpfälzer den Tool Cleaner entwickelt und präsentieren diesen in Hannover nun erstmals dem Fachpublikum.

    Ob Bohren, Fräsen oder Drehen - all diese Vorgänge hinterlassen nicht nur am Werkstück ihre Spuren, auch an den Werkzeugen bleiben stets Späne oder andere Verschmutzungen zurück. Der neue Tool Cleaner befreit die Präzisionswerkzeuge zuerst mittels Spritzreinigung zuverlässig von Kühlschmierstoffen, Ölen, Fetten, Spänen, Abrieben oder sonstigen Verschmutzungen und trocknet sie anschließend mit Druckluft. Mit einer Taktzeit von lediglich drei bis vier Minuten sind die Präzisionswerkzeuge schnell wieder einsatzbereit. Eine Besonderheit des Tool Cleaners ist die Möglichkeit, auch SK30-, SK40- und SK50-Aufnahmen zu reinigen. Darüber hinaus können Warenkörbe (550×150×200 Millimeter) mit bis zu 15 Kilogramm zu reinigenden Werkzeugen bestückt werden. Der Tool Cleaner selbst ist dank kompakter Maße, einem Anlagengewicht von zweihundert Kilogramm und seiner vier Räder sehr flexibel und kann einfach zu einem neuen Einsatzort transportiert werden.

    Maschinenbau Silberhorn GmbH (D-92331 Lupburg), Halle 11, Stand D83
    Ansprechpartner: Bernd Kirchner
    Mobil: +49 151 550 326 13
    E-Mail: b.kirchner@maschinenbau-silberhorn.de

    Vier gewinnt!
    Mehr Geschwindigkeit, mehr Vorschub, mehr Schnitttiefe, mehr Performance - viermal mehr Leistung verspricht die Pokolm Frästechnik GmbH & Co. KG beim Einsatz ihres neuen FOURWORX-Wendeplattenfräsers, den das Unternehmen auf der EMO Hannover 2017 vorstellt.

    Bereits mit dem kleinsten Durchmesser soll FOURWORX beim Hoch-Vorschub-Fräsen die versprochene vierfache Leistungssteigerung bei Geschwindigkeit, Vorschub, Schnitttiefe und Performance erreichen. Die Pokolm Frästechnik bringt die jüngste Neuentwicklung in ihrem Wendeplattenfräser-Portfolio als das neue Mehrleistungs-Frässystem für die grobe und mittlere Zerspanung im Bereich Hoch-Vorschub-Fräsen auf den Markt und kündigt für FOURWORX eine Vielzahl interessanter Eigenschaften an, die zu einem Vorstoß in bisher kaum erreichbare Leistungsregionen führen sollen.

    Möglich werden soll die Leistungssteigerung durch eine völlig neu durchdachte Gesamtgeometrie des Frässystems, die dafür sorgt, dass selbst auf dem mit 16 Millimeter kleinsten Werkzeugdurchmesser erstmals drei Schneidplatten zum Einsatz kommen können. Pokolm bewirbt dies als echtes Branchen-Novum, mit dem sich Spantiefen bis ap 0,75 Millimeter sowie Vorschübe von fz 1,2 Millimeter/Zahn realisieren lassen. Wer nun befürchtet, dass unter dem geringen Werkzeugdurchmesser die Stabilität leidet, den laden die Harsewinkeler dazu ein, auf der EMO Hannover 2017 die innovative Geometrie von FOURWORX genau unter die Lupe zu nehmen. Denn sie soll garantieren, dass es bei der Stabilität keine Einschränkungen gibt – was auch für die Schneidplatten gelten soll, deren Abmessungen zwar gering sind, aber die dank eines deutlich sichtbaren und neuartigen Verstärkungskragens um den Schraubensitz sowie dank eines negativen Plattensitzes dennoch enorme Standzeiten ermöglichen. Zudem schützen gefaste Außenkanten die Platten vor Abplatzungen am Umfang. FOURWORX ist mit Durchmessern von 16 bis 42 Millimetern als Schaftfräser, Einschraubfräser sowie mit dem von Pokolm patentierten DUOPLUG-System für beste Rundlaufgenauigkeit und maximale Steifigkeit erhältlich. Für höchste Prozesssicherheit verfügen alle Ausführungen zudem über eine innere Kühlmittelzufuhr.

    Pokolm Frästechnik GmbH & Co. KG (D-33428 Harsewinkel), Halle 4, Stand B54
    Ansprechpartnerin: Yvonne Fedeler
    Tel.: +49 5247 9361-704
    E-Mail: Yvonne.Fedeler@pokolm.de

    Smarter 5-Achser für den High-End-Bereich
    BUFFALO MACHINERY aus Taiwan präsentiert auf der EMO Hannover 2017 mit dem innovativen Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum G8 erstmals ein Modell seiner neuen Marke AXILE, die in Kooperation mit der Schaeffler Group neue Wartungsmöglichkeiten sowie Smart Machining Technologien (SMT) eröffnen soll.

    Das 1979 in Taiwan gegründete Unternehmen BUFFALO MACHINERY war bisher vor allem durch seine Marke MICROCUT bekannt, die seit 1983 die meisten Produktlinien mit qualitativ hochwertigen Maschinen zu wettbewerbsfähigen Preisen abgedeckt hat. In diesem Jahr wurde mit AXILE jetzt eine zweite Marke etabliert, die vor allem den Premium-Markt mit 3- und 5-achsigen Hochgeschwindigkeits-Bearbeitungszentren bedienen soll. Bei der Neuentwicklung der AXILE-Reihe wurde die neue Vorgehensweise der FEM-Berechnung (Finite-Elemente-Methode) herangezogen, die auf statischen und dynamischen Modellberechnungen basiert. Erklärtes Ziel von BUFFALO ist es, technologisch hochwertige smarte Maschinen herzustellen, die von vornherein die Maßgaben von Industrie 4.0 vollumfänglich erfüllen.

    Als Beispiel dieser Strategie präsentiert BUFFALO auf der EMO Hannover 2017 das neue Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum AXILE G8. Dieses wurde gezielt so konzipiert, dass es die High-End-Anforderungen sowohl des Formenbaus, der Luft- und Raumfahrt, als auch der Automobil- und Medizinindustrie erfüllt. Dazu nutzt das AXILE G8 Sensoren, um wichtige Informationen der Kern-Komponenten zu erfassen und diese Daten dann in zwei Gruppen aufzuteilen. Die einen fließen in die Echtzeit-Datenerfassung für das Monitoring, andere laufende Daten werden dagegen für die Langzeit-Auswertung abgespeichert und im Anschluss zum Beispiel für eine Lebenszyklus-Berechnung oder einen präventiven Wartungsintervall herangezogen.

    BUFFALO MACHINERY Co., Ltd. (TWN-428-46 Taichung City), Halle 27, Stand A46
    Ansprechpartnerin: Iris Chen
    Tel.: +886 4 25603759
    E-Mail: a15@mail.buffalo.com.tw

    Spindel-dürr!
    Die Schweizer Meyrat SA präsentiert auf der EMO Hannover 2017 eine Reihe an neuen Spindeln für die Messtechnik und Qualitätssicherung, darunter die besonders kurz bauende Hochfrequenzspindel MHF-16 für den Einbau in kompakten Werkzeugmaschinen.

    Das Unternehmen Meyrat aus Biel in der Schweiz steht seit seiner Gründung 1947 für motorisierte oder riemenbetriebene Spindeln von solch hoher Qualität, dass sie weltweit gefragt sind. Für die EMO Hannover 2017 haben die Eidgenossen jetzt gleich eine Reihe neuer Spindeln für die Messtechnik und Qualitätssicherung im Gepäck, angefangen mit der kompakten Hochfrequenzspindel MHF-16 mit einer Drehzahl von 80 000 min–1. Sie trägt dem Umstand Rechnung, dass auch Werkzeugmaschinen immer kompakter werden. Mit gerade einmal 80 Millimetern Länge gilt die MHF-16 als die derzeit kürzeste Spindel auf dem Markt. Erhältlich ist sie mit Anschlüssen in axialer, radialer oder frontaler Position und in zwei Längen - und passt somit in alle aktuellen Produktionsmittel.

    Darüber hinaus präsentiert Meyrat in Hannover Abrichtspindeln mit einem erheblich gesteigerten Leistungsvermögen. Die neue Reihe verfügt über Luftkühlung und ein hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen dank der innovativen Synchronmotor-Technologie. Allein aus dem Wechsel der Motorentechnologie soll eine Erhöhung der Spindelsteifigkeit um mindestens 30 Prozent resultieren. Ein optional erhältlicher Sensor für akustische Emissionen sorgt zudem dafür, dass die Handhabung und das Abrichtverfahren sehr viel effizienter ablaufen. Der Sensor erkennt mit sehr hoher Empfindlichkeit geringe Klangvariationen, wenn das Schneiderad mit der Schleifscheibe in Kontakt ist. Je nach gewähltem Datenerfassungsgerät wird es so möglich, das Spektrum bei unterschiedlichen Frequenzen zu messen und die Schleifzyklen anschließend direkt unter realen Bedingungen zu optimieren.

    Meyrat SA (CH-2504 Bienne), Halle 17, Stand B01
    Kontakt: Meyrat SA
    Tel.: +41 32 344 7020
    E-Mail: info@meyrat.com

    Wenn das Downsizing große Ansprüche stellt
    Da bei immer mehr Pkw-Motoren Downsizing angesagt ist, wachsen in der Oberflächenfeinstbearbeitung die Ansprüche an Qualität und Präzision. Supfina stellt sich auf der EMO Hannover 2017 dieser Herausforderung und präsentiert erstmals die neue Superfinish-Maschine CenPro S.

    Der Weg des Downsizing bei Pkw-Motoren wird inzwischen von fast allen Automobil-Herstellern verfolgt, da er zu größerer Effizienz führt. Schließlich ist ein Motor mit geringerem Hubraum leichter, es müssen weniger Massen bewegt werden, die Reibungsverluste verringern sich und unter dem Strich sinkt der Kraftstoffverbrauch. Da jedoch durch das Downsizing die Kurbelwellen-Lager in Durchmesser und Breite kleiner und oft auch härter werden, steigen wiederum die Anforderungen an die Oberfläche der Haupt- und Pleuellager und deren Mikrogeometrie - die Schlagworte lauten hier Traganteil, Rauigkeit, definiert konvexe Querformen, Rundheit und Welligkeiten. Das bedeutet also, dass die Werkzeuge und Werkzeughalter für die Oberflächenfeinstbearbeitung schmaler ausgeführt werden müssen. Allerdings sollten sie dabei keine Stabilität verlieren. Wie im Superfinish-Prozess trotz dieser Herausforderungen die Oberfläche und die Form des Lagers hoch präzise und in Toleranzen von wenigen Zehnteln oder Hundertsteln Mikrometern prozesssicher und zu wirtschaftlichen Kosten produziert werden können, zeigt die Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG auf der EMO Hannover 2017 mit der neuen Supfina CenPro S.

    "Unsere neue Supfina CenPro S meistert alle diese Anforderungen in bester und bewährter Qualität, Präzision und Wirtschaftlichkeit", erklärt Supfina-Geschäftsführer Oliver Hildebrandt. "Sie ist zwar ganz schön klein, aber eben doch großartig!" Das dürfte nicht zuletzt auch daran liegen, dass ihre Konstruktion auf der bewährten Supfina CenPro basiert, die seit nun bald zwei Jahrzehnten auf der ganzen Welt einen Spitzenplatz in der Kurbelwellen-Bearbeitung einnimmt und stets weiterentwickelt und optimiert wurde. Mit der neuen CenPro S soll nun die konsequente Umsetzung des Downsizing-Gedankens vollzogen werden. Da die Werkstücklänge maximal 500 Millimeter betragen darf, eignet sie sich zur Bearbeitung von Kurbelwellen für Motoren bis zum Reihen-4-Zylinder. Der Hub der Pleuellager-Finish-Einheiten mit bis zu 100 Millimeter (OT-UT) sowie ein Hüllkreis bis 200 Millimeter sollen zudem sogar das Finishen von Kurbelwellen drehmomentstarker V6- und V8-Motoren ermöglichen.

    Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG (D-77709 Wolfach), Halle 11, Stand B37
    Ansprechpartnerin: Petra Kirschmann-Mich
    Tel.: +49 7834 866-175
    E-Mail: p.kirschmann-mich@supfina.com

    Höchste Standards aus den österreichischen Alpen
    Als international führender Hersteller von standardisierten Qualitätsnormalien, Produkten der Heißkanal- und Regeltechnik und ausgesuchten Artikeln informiert die Meusburger Gruppe die Besucher der EMO Hannover 2017 über die Vorteile der Standardisierung im Maschinen- und Vorrichtungsbau.

    Dass sich der Trend zur Standardisierung auch im Maschinen- und Vorrichtungsbau immer mehr durchsetzt, ist wenig überraschend. Schließlich erfordert die voranschreitende Globalisierung in der Regel, dass Projektdurchlaufzeiten stetig gekürzt und die allgemeine Effizienz fortwährend gesteigert werden müssen. Meusburger will seine Kunden unter anderem mit einem umfangreichen Programm an Halbzeugen dabei unterstützen, im internationalen Wettbewerb bestehen zu können - im Angebot ist alles von spannungsarm geglühten Platten und Normstäben ab Lager bis hin zu Sonderplatten. Die präzise vorgefertigten Platten und Stäbe sollen binnen 24 Stunden innerhalb des DACH-Raumes geliefert werden können. Zudem seien, so die Österreicher, alle Produkte für den Maschinen- und Vorrichtungsbau in unterschiedlichen Materialqualitäten und Ausführungen lieferbar.

    Darüber hinaus werden auch verschiedene Fertigungstechnologien wie das Brennschneiden, Sägen, Tieflochbohren, Fräsen, Schleifen oder Drehen angeboten. Der Webshop von Meusburger, der auf der EMO Hannover 2017 ausführlich vorgestellt wird, ermöglicht schnelles und einfaches Kalkulieren und Konstruieren. Vorgefertigte Brennzuschnitte und Fräsbearbeitungen helfen, Ressourcen zu sparen beziehungsweise diese gezielt bei den eigenen Kernkompetenzen einzusetzen. Muster der unterschiedlichen Fertigungstechnologien können auf der EMO Hannover 2017 genau unter die Lupe genommen werden. An den Info-Terminals auf dem Messestand lassen sich zudem die digitalen Assistenten sowie der Webshop erproben. Wer es eher konventionell mag, der freut sich darüber, dass Meusburger neben dem Online-Auftritt nach wie vor einen übersichtlichen Print-Katalog anbietet - im jüngsten Werk mit dem schönen Titel "Platten & Stäbe 2016/2017" ist das komplette Normprogramm zu finden, außerdem gibt es zusätzliche Infos, wie CAD-Standards oder Vergleichs- und Toleranztabellen.

    Meusburger Georg GmbH & Co. KG (AUT-6960 Wolfurt, Österreich), Halle 5, Stand E24
    Ansprechpartnerin: Lia Klimmer
    Tel.: +43 5574 6706-1446
    E-Mail: L.Klimmer@meusburger.com

    Was nicht passt, wird passend gemacht!
    Auf der EMO Hannover 2017 präsentiert die SAMAG GROUP neben dem Tiefbohrfräszentrum TFZ 2L auch zwei Varianten der neuen Generation der mehrspindligen Bearbeitungszentren MFZ.

    Bereits seit 1873 werden im thüringischen Saalfeld an der Saale Maschinen produziert. Aus dem Ursprungsbetrieb Auerbach & Scheibe hat sich inzwischen die global agierende SAMAG GROUP entwickelt, und die steht vor allem für die Fähigkeit zur flexiblen Anpassung an Kundenwünsche. Was das in der aktuellen Praxis bedeutet, davon können sich die Besucher der EMO Hannover 2017 bei Live-Vorführungen auf dem Messestand überzeugen. Dort präsentiert SAMAG exemplarisch für ihre Maschinenbaureihe MFZ zwei Varianten der neuen Generation der mehrspindligen Bearbeitungszentren MFZ: die MFZ 8.2 für die schwere Zerspanung und die MFZ 7.2. linear für die Bearbeitung von Aluminium mittels Minimalmengenschmierung (MMS).

    Wie alle MFZ-Modelle sind auch die beiden ausgestellten Exponate wahlweise mit Linearantrieb oder Kugelgewindetrieb, als 2, 3 oder 4 Spindler und als 4. oder 5. Achsmaschine lieferbar. Die Vorteile des hoch dynamischen Linearantriebs liegen dabei in den hohen Vorschubgeschwindigkeiten und einer höheren Präzision insbesondere beim Kreisfräsen. Die auf der EMO Hannover 2017 präsentierte zweispindlige MFZ 7.2 linear ist zudem die variantenreichste Baugröße der MFZ-Familie, die sich dank unterschiedlicher Gehäusegeometrien auf eine große Bandbreite von Kundenwünschen in Bezug auf Stückzahl und Werkstückgröße einstellen lässt, ohne gleich den nächst größeren Maschinentyp auswählen zu müssen. Für die schwere Zerspanung von Stahl- und Gusswerkstücken ist wiederum die ausgestellte MFZ 8.2 bestens geeignet, die mit einer HSKA-100 Spindel interessierten Messebesuchern die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Maschine live unter Span zeigt.

    SAMAG Saalfelder Werkzeugmaschinen GmbH (D-07318 Saalfeld), Halle 27, Stand E45
    Ansprechpartner: Yvonne Liebegut
    Tel.: +49 3671 585-0
    E-Mail: yvonne.liebegut@samag.de
    Susan Gabriel
    Tel.: +49 4181 92892-16
    E-Mail: sg@koehler-partner.de

    Alles neu - da reicht ein Messestand allein nicht aus!
    Auf der EMO Hannover 2017 wird Liebherr nicht nur mit einem Messestand zum Thema Verzahntechnik in Halle 26 vertreten sein, sondern zum ersten Mal auch mit einem eigenen Messestand für die Automationssysteme in Halle 13.

    Unter dem Motto "Connecting systems for intelligent production" zündet Liebherr ein wahres Neuheiten-Feuerwerk in Hannover - unter den intelligenten Lösungen für die Produktion sind auch einige Knaller, beispielsweise Weltpremieren aus den Bereichen Verzahntechnik und Automationssysteme. Im Bereich Verzahntechnik stellt Liebherr in allen Technologien Innovationen vor, zudem präsentieren die Allgäuer ein komplett neu konzipiertes Maschinendesign, das mit dem Liebherr-gelb die Maschinen nicht nur an die Konzernfarben anpasst, sondern auch Funktionalität und Ästhetik harmonisch miteinander verbinden soll. Mit der neuen Skiving³-Lösung wird auch ein ganz spezielles Paket für das Wälzschälen auf der EMO Hannover 2017 vorgestellt, das Liebherr-Kunden Maschine, Werkzeug und Prozess aus einer Hand bietet. Weitere Highlights: die neu entwickelte Fräsmaschine LC 280 α und die ebenfalls neue stand-alone ChamferCut-Maschine LD 180 C für wirtschaftliches Entgraten und Anfasen.

    Die Premiere des ersten eigenen Messestandes für die Automationssysteme feiert Liebherr unter anderem mit dem Palettenhandhabungssystem PHS 1500 Allround, das maximale Flexibilität bieten und somit perfekt für den universellen Anwender geeignet sein soll. Flexibel und zudem auch schnell und stark soll auch das neue Ladeportal LP 100 sein, das die Ingenieure speziell für die Automobilindustrie entwickelt haben, wo es im Bereich Antriebsstrang eingesetzt werden soll. Mit der neuen Software LMS 4.0 zeigt Liebherr zudem, wie der Automationsprozess modular gesteuert werden kann - einschließlich Betriebsdatenerfassung, Produktionsplanung, Teilerückverfolgung und Informationssystem.

    Liebherr-Verzahntechnik GmbH (D-87437 Kempten), Halle 26, Stand A72 und Halle 13, Stand B76
    Ansprechpartner: Martin Winterstein
    Mobil: +49 151 21224686
    E-Mail: martin.winterstein@liebherr.com
    Thomas Weber
    Tel.: +49 831 786-3285
    E-Mail: thomas.weber@liebherr.com

    Premiere im Premium-Segment
    Zur EMO Hannover 2017 kommt WITTENSTEIN alpha mit dem Ziel, mit zwei überarbeiteten und erweiterten Planetengetriebe-Familien sowie deren jeweiligen Winkel-Ausführungen das Premium-Segment neu zu definieren.

    Eines der wichtigsten Anwendungssegmente von Getrieben, Servoaktuatoren und Linearsystemen ist der Werkzeugmaschinenbau. WITTENSTEIN alpha stellt nun passend zu den Dynamik- und Präzisionsanforderungen der Maschinen mechatronische Lösungen vor, die durch maßgeschneiderte Technik und hohe Wirtschaftlichkeit überzeugen sollen. Mit überarbeiteten und erweiterten Getriebe-Familien sowie dem neuen darauf abgestimmten Premium Linearsystem will WITTENSTEIN alpha auf der EMO Hannover 2017 das Premium-Segment in den Mittelpunkt rücken.

    Für das in Hannover präsentierte neue Premium-Getriebe XP+ und dessen Winkelvarianten (XPK+ und XPC+) stehen jeweils fünf Baugrößen zur Verfügung, die sowohl hinsichtlich der maximalen Drehzahl als auch des maximalen Drehmoments optimiert wurden. Die Getriebevarianten sollen für deutlich höhere Eingangsdrehzahlen geeignet sein - mit positiven Auswirkungen auf den gesamten Antriebsstrang, da dieser noch effizienter dimensioniert und Downsizing-Potenziale genutzt werden können, so das Unternehmen. Die bisher vorhandenen Standardübersetzungen wurden zudem um binäre Übersetzungen (i=8, 32 und 64) ergänzt.

    Mit mehr Drehzahl und mehr Drehmoment sollen auch die optimierten spielarmen Planetengetriebe RP mehr Leistungsdichte als zuvor bieten. Die hochsteife Getriebekonstruktion, die speziell für lineare Anwendungen mit Ritzel und Zahnstange entwickelt wurde, will durch bisher unerreichte Performance überzeugen. Diese für den Hochleistungs-Werkzeugmaschinenbau zentrale Eigenschaft für präzise und wiederholgenaue Kinematiken steht jetzt in vier Baugrößen in der Ausführung mit Kegelradvorstufe zur Verfügung. Durch die Kegelradvorstufe der neuen RPC+-Baureihe gibt es nun für die Winkelvarianten die gleichen Übersetzungen wie bei der koaxialen RP+-Version. Durch die ebenfalls modular konzipierte Hypoid-Winkelvariante RPK+ wird das Segment abgerundet.

    Auch das neu überarbeite Premium Linearsystem, das die erweiterten technologischen Vorteile der verbesserten Planeten- und Winkelgetriebebaureihen nutzt, feiert auf der EMO Hannover 2017 seine Premiere. Die neu definierten Vorzugslinearsysteme (von 5 bis 120 kN) sollen sich stets aus der idealen Kombination von Getriebe, Ritzel, Zahnstange und Schmiersystem zusammensetzen. INIRA - das schnelle und einfache Montagesystem für Zahnstangen - lässt sich optional ebenfalls für alle Systeme nutzen, die hinsichtlich Ausnutzungs-/Auslastungsgrad der Einzelkomponenten, Vorschubkraft, Vorschubgeschwindigkeit und Steifigkeit optimiert sind.

    Das Galaxie-Antriebssystem, Servoaktuatoren in unterschiedlichen Konfigurationen sowie der im Sub-Nanometerbereich auflösende Messsensor IDS3010 des WITTENSTEIN Tochterunternehmens attocube systems AG vervollständigen unter dem Motto "WITTENSTEIN in allen Achsen" schließlich den umfassenden Messeauftritt des Innovationsführers auf dem Gebiet der mechatronischen Antriebstechnik und nanopräzisen Messtechnik.

    WITTENSTEIN Alpha GmbH (D-97999 Igersheim), Halle 25, Stand A36
    Ansprechpartnerin: Sabine Maier
    Tel.: +49 7931 493-10399
    E-Mail: sabine.maier@wittenstein.de

    Legen Sie einen Zahn zu!
    Wälzfräsen, Wälzstoßen und Verzahnungsräumen sind bislang die dominierenden Verfahren für das Vorverzahnen von Zahnrädern im Pkw- und Lkw-Bereich. Auf der EMO Hannover 2017 stellt Verzahnungsspezialist Samputensili nun mit SCUDDING von Profilator eine hochproduktive Alternative vor.

    Bereits seit 1949 bedient Samputensili Cutting Tools aus Italien die verzahnende Industrie mit einem umfassenden Werkzeug- und Dienstleistungs-Programm für die Produktion von Zahnrädern, Wellen, Schnecken, Rotoren und anderen schraubenförmigen Werkstücken. Heute ist das Unternehmen einer der weltweit bedeutendsten Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Verzahnungsindustrie. In hoch modernen Produktionsstätten an verschiedenen Standorten weltweit fertig Samputensili Präzisionswerkzeuge, die den jüngsten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Verzahnungstechnologie entsprechen. Auf der EMO Hannover 2017 will Samputensili zeigen, wie mit dem SCUDDING - bei dem Werkzeug und Werkstück ähnlich einem Zahnradgetriebe miteinander ablaufen - eine flexible Anwendung für eine Vielzahl von Verzahnungstypen mit einer hohen Produktivität verbunden werden kann.

    Auch wenn der Vergleich zum Zahnradgetriebe naheliegt, so gibt es doch beim SCUDDING einen wesentlichen und entscheidenden Unterschied: der Achskreuzwinkel zwischen den Partnern Werkzeug und Werkstück. Denn der Achskreuzwinkel soll beim SCUDDING eine Relativbewegung entlang der Bauteilflanken und damit die Spanabnahme gewährleisten. Mit moderner Maschinen- und Werkzeugtechnologie werden heute Schnittgeschwindigkeiten bis zu vc = 250 m/min umgesetzt, die hierfür erforderlichen hohen Spindeldrehzahlen führen allerdings unweigerlich zu einer hohen Prozessdynamik. Um nun negative Effekte aus der Prozessdynamik auf das Bearbeitungsergebnis zu unterdrücken, muss die Maschine an den SCUDDING-Prozess angepasst werden. Denn nur so wird sichergestellt, dass ein steifer Aufbau ein optimales Bearbeitungsergebnis gewährleistet, weil auftretende Vibrationen minimal bleiben. Auf der EMO Hannover 2017 erfahren die Besucher auf dem Messestand von Samputensili unter anderem, wie diese Anpassung erfolgen kann.

    Samputensili Machine ( IT-40010 Bentivoglio), Halle 26, Stand A56
    Ansprechpartnerin: Rossella Tarantino
    Tel.: +39 051 6319 709
    Mobil: +39 366 5746761
    E-Mail: r.tarantino@sampspa.com

    Tigersprung auf neue Technologie-Plattform
    Der Zerspanungs-Spezialist Walter stellt auf der EMO HANNOVER 2017 als eines der ersten Unternehmen weltweit mit Tiger•tec® Gold eine neue Technologie-Plattform für beschichtete Wendeschneidplatten auf Basis von CVD-Titanaluminiumnitrid (TiAlN) vor.

    Die Walter AG will mit Tiger•tec® Gold gegenüber den bisher in der Branche üblichen Schneidstoffen deutlich verbesserte Schichteigenschaften und damit erheblich höhere Standzeiten ermöglichen sowie für mehr Prozesssicherheit und gesteigerte Produktivität sorgen. Die Zerspanungsbranche, die seit bereits rund zwei Jahrzehnten mit CVD-Beschichtungen auf Basis von Titancarbonitrid (TiCN) und Aluminiumoxid (Al2O3) arbeitet, stand in letzter Zeit zunehmend vor dem Problem, dass sich die Eigenschaften dieser Beschichtungen kaum weiter verbessern lassen, da die Entwickler inzwischen an ihre Grenzen stoßen. Denn die technologischen Möglichkeiten zur weiteren Optimierung von Aluminiumoxid-Sorten sind weitestgehend ausgereizt.

    So machten sich die Spezialisten bei Walter an die Entwicklung einer neuen Schneidstoffgeneration für die Beschichtung von Wendeschneidplatten - mit dem Ergebnis, dass sie nun auf der EMO Hannover 2017 mit Tiger•tec® Gold eine völlig neue technologische Plattform auf Basis von Titanaluminiumnitrid (TiAlN) präsentieren können. Die Beschichtung, die sich unter anderem durch hohe Härte und Druckeigenspannungen auszeichnet, soll sich besonders zur fräsenden Bearbeitung von Stahl- und Gusswerkstoffen mit mittleren bis hohen Schnittgeschwindigkeiten eignen. Die Anwendungstechniker bei Walter setzen die neue Tiger•tec® Gold Sorte WKP35G bereits seit einiger Zeit in Sonderanwendungen ein. Man habe, sagt Jörg Drobniewski, Leiter Schneidstoffentwicklung bei der Walter AG, seit dem Frühjahr rund 50 Anwendungen bei Kunden durchgeführt. Dabei sei es den Entwicklern gelungen, deutlich verbesserte Schichteigenschaften nachzuweisen: Die mit Tiger•tec® Gold WKP35G beschichteten Wendeschneidplatten stellten laut Walter eine erheblich höhere Freiflächen-Verschleißfestigkeit, geringere Kammrissbildung und besseren Widerstand gegen plastische Deformation unter Beweis. Besonders beeindruckend aber sollen vor allem die bei den Praxistests erreichten Standzeiten gewesen sein - sie stiegen im Durchschnitt um rund 80 Prozent.

    Für ihren Auftritt auf der EMO Hannover 2017 hat sich die Walter AG zudem etwas ganz Besonderes einfallen lassen: die Speaker's Corner. Dort erleben die Besucher aus aller Welt Live-Bilder direkt aus der Fabrik der Zukunft und erhalten von den Walter-Experten und kompetenten Gastrednern ungewöhnliche Ein- und Ausblicke in die jüngsten Entwicklungen aus den Bereichen Werkzeuginnovationen, Industrie 4.0 und digitale Transformation.

    WALTER AG (Walter Titex, Walter Prototyp, Walter Multiply) (D-72072 Tübingen), Halle 3, Stand B34
    Ansprechpartnerin: Andrea Kimmerle
    Tel.: +49 7071 701-932
    E-Mail: andrea.kimmerle@walter-tools.com

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