EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Zahnradbearbeitung modellieren und simulieren

    Third Wave Systems stellt eine neue Zahnradbearbeitungsfunktion für seine Advant-Edge Finite-Elemente-Software vor. Die Fähigkeit, den Zahnradbearbeitungsprozess virtuell zu modellieren und zu simulieren, sei eine bedeutsame Innovation für die Zahnradindustrie, so das Unternehmen.

    13.07.2017
    TPI 2017

    Die neue Zahnradbearbeitungsfunktion soll es ermöglichen, den Schneideprozess zu simulieren, um Spanbildung, Temperatur, Spannungen und Schneidkräfte vorauszusagen. Die Software maximiere die Entwicklung der Kapitalrendite, heißt es, indem sowohl die Anzahl der Entwurfsiterationen als auch die Menge der erforderlichen Versuch-und-Irrtum-Tests reduziert wird. Sowohl die zylindrische als auch die spiralförmige Kegelradbearbeitung können anhand von prozessspezifischen Schnittstellen für zylindrische Wälzfräsen und Stirnfräsen untersucht werden. Die Schnittstelle ermöglicht es Benutzern, Rohteilmaße und Prozessparameter gemäß Industriestandardterminologie einzugeben. Aufgrund der erheblichen Kosten und Schwierigkeiten beim Untersuchen von Zahnradbearbeitungsprozessen durch experimentelle Methoden ist die Fähigkeit, diesen Prozess virtuell zu modellieren und zu simulieren, eine bedeutsame Innovation für die Zahnradindustrie, betont das Unternehmen.

    Ansprechpartnerin: Jennifer Holt, Third Wave Systems
    Tel. +1 952 832-5515
    E-Mail: jennifer.holt@thirdwavesys.com
    Website: www.thirdwavesys.com

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