EMO Hannover 2017, 18. bis 23. September

    EMO Hannover 2017, 18. bis 23. September
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    Vorläufiges EMO-Ausstellerverzeichnis veröffentlicht

    EMO Hannover 2017 wird wieder Top-Ereignis für die Metallbearbeitung

    14.03.2017

    "Die EMO Hannover 2017 wird das Highlight des Jahres für die Metallbearbeitung", freut sich Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer beim EMO-Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) in Frankfurt am Main. Vom 18. bis 23. September wird sie wieder zum internationalen Treffpunkt für die Fachwelt aus der Produktion. Unter dem Motto "Connecting systems for intelligent production" stehen Vernetzung und Digitalisierung in der Produktion im Fokus.

    In diesen Tagen veröffentlicht der VDW das vorläufige EMO-Aussteller-verzeichnis unter www.emo-hannover.de. Bis dahin hatten sich rd. 2 000 Aussteller aus 42 Ländern angemeldet. Damit ist die Veranstaltung in diesem Jahr auf dem besten Weg, den Rekord der EMO Hannover 2013 zu toppen. Zu den größten Ausstellern 2017 gehören DMG Mori, Mazak, Fanuc, FFG, Grob, Doosan, Okuma, Makino und Siemens. "Das komplette EMO-Ausstellerverzeichnis liest sich wie das Who is who der internationalen Hersteller von Produktionstechnik", sagt Wilfried Schäfer.

    Zahlreiche Rahmenveranstaltungen runden EMO-Hannover-Angebot ab

    Die EMO Hannover ist nicht nur der wichtigste Treffpunkt für alle Akteure in der Metallbearbeitung auf Hersteller- und Anwenderseite. Sie ist traditionell auch Innovationsforum und Trendsetter. "Mit zahlreichen Veranstaltungen greifen wir wichtige technische und wirtschaftliche Themen in der Metallbearbeitung auf und bringen sie voran", berichtet Schäfer. Sie ergänzen das Ausstellungsprogramm der Hersteller und vermitteln den Besuchern ein umfassendes Bild von Trends und Themen rund um die Metallbearbeitung.

    Beispielhaft sind zu nennen die "Industrie 4.0 Area" mit Vortragsforum, die das Motto der EMO Hannover 2017 "Connecting systems for intelligent production" mit vielfältigen Aspekten aufgreift, der "India Day", die Konferenz zum Thema "Additive Manufacturing", das Seminar zur Maschinensicherheit oder die Sonderschau "Luft- und Raumfahrttechnik". Andere Aktivitäten zur Nachwuchswerbung, eine Match-making-Initiative oder ein Sonderstand mit internationalen Start-ups runden das Bild ab.