EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

    EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September
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    Drehmaschinen

    Visionär agieren - auf der Basis konkreter Daten

    Die EMAG Gruppe beleuchtete auf der EMO Hannover 2017 unter anderem die Möglichkeiten einer ganzheitlich steuerbaren, vorhersagbaren und überwachten Produktion auf der Grundlage von Produktionsdaten der Maschinen.

    25.09.2017
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    Elektromobilität und Industrie 4.0 gehören zweifellos zu den Topthemen unserer Zeit, und so prägten diese von der EMAG Gruppe als industrielle Megatrends bezeichneten Schwerpunkte auch den Messestand der Schwaben auf der EMO Hannover 2017. Ihre Rolle in dieser vom Wandel geprägten Umgebung interpretieren die Maschinenbauer dabei als „Möglichmacher“, indem sie Komplettlösungen anbieten, mit denen sich zentrale Bauteile von elektrischen Antriebssystemen effizient produzieren lassen. Beispielhaft für diesen Ansatz zeigte die EMAG Gruppe gleich mehrere High-Performance-Maschinen im Showcase - darunter Weltneuheiten aus den Bereichen Drehbearbeitung, Laserschweißen/Fügen und Verzahnen. Während mit diesen Neuheiten das klassische Maschinenspektrum bedient wird, treibt die EMAG Gruppe gleichzeitig die Digitalisierung ihrer Produktionstechnologie für die Etablierung von intelligenten Fabriken massiv voran - weshalb für die EMO Hannover 2017 auch ein eigener Bereich eingerichtet wurde, in dem interessierte Messebesucher zentrale Industrie-4.0-Lösungen testen konnten. Der Schwerpunkt lag dabei auf einer einheitlichen "Usability" der Software, dank der die Steuerung, Überwachung und Analyse der Produktion noch einfacher werden soll.

    Ziel dieser Bemühungen ist eine ganzheitlich steuerbare, vorhersagbare und überwachte Produktion - so zumindest bringt EMAG die Botschaft in Richtung Industrie 4.0 auf den Punkt. Die Grundlage dafür sollen die Produktionsdaten der Maschinen liefern, die mit Hilfe von passgenauen Software-Tools in perfektionierten zentralen Prozessen münden. So ermöglicht "MultiMachineMonitor" es bereits, verschiedene Maschinen von zentraler Stelle aus per Tablet oder PC zu kontrollieren und die Produktion zu perfektionieren, "MachineStatus" wiederum bietet eine detaillierte Analyse der Maschine und der Werkzeuge im Einsatz. Und die Software "EC Data" garantiert schon jetzt die jederzeitige Rückverfolgung eines Werkstückes im Herstellungsprozess. "Wir zeigen auf der EMO noch weitere Lösungen und machen deutlich, wie wirkungsmächtig diese Ansätze im Zusammenspiel sind", sagte Rainer Seitz, Leiter Softwareentwicklung & IoT bei EMAG, im Vorfeld der Messe. "Auf der anderen Seite legen wir sehr viel Wert darauf, diese Tools zu vereinheitlichen. Der Kunde soll die Module schnell erfassen und verstehen können. Die Usability wird so deutlich einfacher. Genau dieses Thema ist ein Schwerpunkt unserer Präsentation."

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