EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Werkzeugmaschinen spanend

    Tieflochbohren und Fräsen in Industrie 4.0-Umgebung

    Das portugiesische Unternehmen Cheto hat eine Maschine entwickelt, die Kapazitäten für Tieflochbohren und Fräsen bietet und auf Industrie 4.0-Anforderungen vorbereitet ist. Als primäre Zielgruppe werden Werkzeughersteller und Dienstleistungsunternehmen angegeben.

    28.08.2017
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    Die neuen Maschinen von Cheto werden auf die Anforderungen von Industrie 4.0 vorbereitet.

    Durch ihre Einsatzvielfalt sollen die Maschinen, wie es bei Cheto heißt, ein besonders gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis bieten. Mit zahlreichen Neuerungen sollen sie zudem Vorreiter sein für neue Methoden und Arbeitsanalysen, die im Zuge der Einführung von Industrie 4.0 gefordert sind. Die aktuellen Modelle werden laut Hersteller gerade auf einen neuen Automatik-Tieflochbohrer umgestellt, der mit bis zu 1,8 m langen Tieflochbohrern bestückt werden kann. Mit dieser neuen Option lassen sich die Maschinen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche ohne jegliche menschliche Interaktion einsetzen. Mit dem neuen SiC-Modell können Fünf-Seitenbearbeitungen, wie es heißt, ohne Winkelbeschränkungen erfolgen. Das aktuelle Modell verfügt über einen Maximalwinkel von minus 25°/plus 25° und eine Bearbeitungsbeschränkung auf vier Seiten. Mit der neuen Kinematik können fünf Seiten mit nur einer Einrichtung und einem Bearbeitungswinkel von minus 90°/plus 45° bearbeitet werden, so der Hersteller.

    Ansprechpartner: Carlos Teixeira, CHETOCORPORATION S.A.
    Tel. +35 1256820384
    E-Mail: info@cheto.eu
    Website: www.cheto.eu

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