EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Fertigungs- und Prozessautomatisierung

    Sensoren machen Schmieranlagen fit für Industrie 4.0

    MWM hat Sensoren entwickelt, die sich auf die Schmiermittel-Kontrolle konzentrieren. Ob Ölnebel oder Sprüheinspritzung - eine sichere Schmierung reduziert Wartungskosten und Ausfallzeiten.

    18.07.2017
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    MWM Systeme mit Sensorüberwachung bieten Lösungen für die Schmierung mechanischer Komponenten in einem breiten Bedarfsspektrum.

    Im Zusammenhang mit Industrie 4.0 ist die Rolle der Sensoren ein wichtiges Thema, betont MWM. Das Unternehmen hat elektronische Sensoren entwickelt, die sich auf die Schmiermittel-Kontrolle konzentrieren. Das gilt für Öl-Luft oder Ölnebel-, Sprüh- und Öleinspritzung ebenso wie für die Schmierung mit flüssigem Öl. Als Vorteile hebt der Hersteller eine 100-prozentig sichere Schmierung sowie die Reduzierung der Kosten für Wartung und Ausfallzeiten hervor. Die Sensoren sind wichtig für Automatisierung und Prozessmanagement, sorgen für eine bedarfsorientierte Schmierung und sind auch für die Nachrüstung geeignet. Zur Auswahl stehen der optische Öl Schlierensensor IFX-C zur Erfassung von Ölfluss in Öl-Luft-Schmiersystemen, der optische Spritz-Sprühsensor IFX-S für Sprühschmierung sowie der Laser Flow Sensor IFL-O zur Überwachung von minimalem Schmierstoffdurchfluss. Des Weiteren werden der optische Sensor IFX-F zur Messung und Überwachung von Ölnebel und der Optische Sensor IFX-SC zur Überwachung von Leckagen bei Drehdurchführungen angeboten.

    Ansprechpartnerin: Valeria Bassini, MWM Schmieranlagen Srl
    Tel. +39 02 55011244
    E-Mail: valeria.bassini@mql.it
    Website: www.mql.it

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