EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Qualitätssicherung

    Kühlschmierstoffe reduzieren Verbrauch von Additiven und Bioziden

    Die neue Castrol XBB Kühlschmiertechnologie hält die pH-Werte länger auf einem konstanten Niveau und sorgt länger als andere Standard-Kühlschmierstoffe für stabile Konditionen.

    19.06.2017
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    Mit seiner neuartigen XBB Metallbearbeitungstechnologie reduziert Castrol den Verbrauch von Additiven und Bioziden.

    Metallbearbeitungsflüssigkeiten können von Bakterienwachstum und Verunreinigung betroffen sein. Das Ergebnis sind verkürzte Standzeiten. Dies führt zu Veränderung des pH-Werts, unangenehmen Gerüchen, instabiler Emulsion und schlechter Leistung. Bislang wurden Additive und Biozide eingesetzt, um dies zu bekämpfen. Die neue Castrol XBB Kühlschmiertechnologie hält die pH-Werte länger auf einem konstanten Niveau und sorgt länger als andere Standard-Kühlschmierstoffe für stabile Konditionen. Dies sei in Labortest und unter Produktionsbedingungen bestätigt worden, betont der Hersteller. Im Ergebnis werden Kosten für Nachsatzmengen von Stelladditiven und Bioziden reduziert. Die neuen Metallbearbeitungsflüssigkeiten gibt es in zwei Varianten. Dabei ist Castrol Hysol SL 36 XBB speziell auf die Metallbearbeitung mit Eisenlegierungen abgestimmt, wurde aber auch erfolgreich mit Aluminium eingesetzt. Castrol Alusol SL 61 XBB ist ein leistungsfähiger Kühlschmierstoff, der sich vielseitig einsetzen lässt. Dank seiner sehr hohen Schmierfähigkeit und Benetzungseigenschaften eignet er sich vor allem für herausfordernde Aufgaben mit Aluminium-Legierungen, so der Hersteller. Beide Produkte wurden so entwickelt, dass sie unter Weichwasser-Bedingungen nur wenig schäumen.

    Ansprechpartner: Manon Brill, BP Europa SE
    Tel. +49 40 6395-5746
    E-Mail manon.brill@bp.com
    Website: www.castrol.com

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