EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Automatisierte Prozessketten

    Kosten sparen durch Prozesskettenverkürzung

    Auf Rundtaktmaschinen der Firma Imoberdorf werden verschiedene Arbeitsschritte in einem System zusammengefasst. Dabei muss das Unternehmen in die industriellen Lösungen immer neue Prozesse integrieren, weil Komplexität und Anforderungen an ein Bauteil dies erfordern.

    17.08.2017
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    Auf Rundtaktmaschinen der Firma Imoberdorf werden verschiedene Arbeitsschritte zusammengefasst und Prozessketten aktiv verkürzt.

    In der Regel sind dies Zerspanungsprozesse wie Dreh- und Fräsoperationen, heißt es bei Imoberdorf. Immer häufiger sind die Schweizer Spezialisten eigenen Angaben zufolge gefordert, die Prozesse neu und ungewöhnlich zu betrachten. Auf den meisten Standardmaschinen, die grundsätzlich die geforderten Operationen in Einzelmaschinen fertigen können, sei nämlich ein großer Nachteil zu beobachten. Die Prozesskette werde in dem Moment verlängert, wenn man vor- oder nachgeschaltete Tätigkeiten am Bauteil hat und diese die Prozesskette verlängern. Auf Rundtaktsystemen sei es bereits normal, die Prozesskette durch die Integration von verschiedenen Schritten wie Schleifen, In-Prozess Messungen oder auch Reinigungsprozesse aktiv zu verkürzen. Im Endeffekt werden Kosten gespart, heißt es, wenn nachgeschaltete Schritte in einem System behalten werden und Bauteile keine langen Wege durch die Fertigung machen müssen.

    Ansprechpartnerin: Andrea Mühlemann, Imoberdorf AG
    Tel. +41 62 38851-51
    E-Mail: a.muehlemann@imoberdorf.com
    Website: www.imoberdorf.com

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