EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Flexible Fertigungszellen & -systeme

    Hier erwartet den Laser ein neues Kapitel

    Die TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH nutzt auf der EMO Hannover 2017 das neu geschaffene Areal für generative Fertigungsverfahren, um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Additive Manufacturing in der industriellen Fertigung zu verdeutlichen.

    20.09.2017
    TRUMPF_Laser-Metal-Deposition_3D_Druck

    Nicht nur die Aussteller selbst sind es, die für ungezählte Neuerungen im Bereich der metallverarbeitenden Industrie stehen, auch die Messe selbst wartet mit der einen oder anderen Innovation auf. So widmet die EMO Hannover 2017 den generativen Fertigungsverfahren erstmals einen eigenen separaten Bereich. Für die TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH der ideale Ort, um ihre Kompetenz in den beiden maßgeblichen Verfahren Laser Metal Fusion (LMF) und Laser Metal Deposition (LMD) zu demonstrieren. Dabei legen die Schwaben ihren Fokus nicht nur auf Maschinenlösungen, sondern liefern unter dem Motto "Industrial Additive Technologies" ganz allgemein Informationen über die Möglichkeiten, die additive Technologien heute bieten. "Anwender haben oft noch viele Fragen zur additiven Fertigung, und die wollen wir anhand von konkreten Beispielen veranschaulichen", erklärt Rainer Grünauer, Leiter Vertrieb Additive Manufacturing bei TRUMPF.

    "Generative Verfahren zeigen ihre Stärken vor allem bei komplexen Bauteilen, während zur Herstellung einfacher Bauteile konventionelle Technologien häufig vollkommen ausreichend sind", so Grünauer. Und er wirft die berechtigte Frage auf: "Warum also nicht mit einem intelligenten Mix das Beste aus verschiedenen Verfahrenswelten nutzen?" Wie dieser Ansatz bereits in der Praxis umgesetzt wird, veranschaulicht TRUMPF in Hannover anhand einer Werkzeugaufnahme, die Schleifscheiben in CNC-Schleifmaschinen fixiert. Bestand der Aufbau des zweiteiligen Bauteiles bisher aus mehreren hartgelöteten Hülsen - eine die Standzeit negativ beeinflussende Schwachstelle - gelingt es mit der auf Additive Manufacturing ausgelegten, neuen Designstrategie, diese Schwachstelle zu eliminieren. Auf dem konventionell gefertigten Unterteil, der so genannten Preform, entsteht mittels Pulverauftrag Schicht für Schicht das additiv optimierte obere Bauteil. Dieses soll dank der Designfreiheit von Additive Manufacturing nicht nur leichter sein, sondern sich auch durch geometrisch optimierte Wandstärkenverläufe für eine optimale Druckaufbringung auszeichnen.

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