EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Drehmaschinen

    Ein badischer Revolverheld!

    Die Pforzheimer Carl Benzinger GmbH präsentiert eine neue Variante der bewährten Baureihe Gofuture. Ausgestattet mit zwei Revolvern und jeweils 48 Werkzeugpositionen ermöglicht das Präzisionsdrehzentrum B6 eine noch wirtschaftlichere und produktivere Fertigung kleiner, hochkomplexer Bauteile.

    01.11.2017
    Benzinger_GOfuture
    Benzinger_GOfuture

    Je nach Einsatzgebiet können Dreh- und Bearbeitungszentren höchst unterschiedlich dimensioniert sein. Zur Gattung der eher kleineren Maschinen gehören die Drehzentren der Gofuture-Reihe der Carl Benzinger GmbH. Sie wurden für industrielle Fertigungsbetriebe konzipiert, die vorwiegend hochpräzise Bauteile geringer Größe produzieren. Die in den Gofuture-Maschinen vereinten Vorteile - kompakter und stabiler Aufbau, Gegenspindel zur Vor- und Rückseitenbearbeitung, angetriebene Werkzeuge auf einem Werkzeugrevolver VDI25 mit 12 oder 16 Stationen - kommen Herstellern in vielen Industriebranchen zu Gute, darunter die Medizin- und Dentaltechnik, die Uhren- und Schmuckindustrie, Betriebe der Mikro- und Feinmechanik oder auch die Automotive-Industrie. Anlässlich der EMO Hannover 2017 hat Benzinger vor kurzem eine neue Variante der Gofuture-Baureihe präsentiert, die B6.

    Die Gofuture B6 soll dafür sorgen, dass Fertigungsbetriebe speziell kleine hochkomplexe Präzisionsteile zukünftig nochmals wirtschaftlicher und produktiver bearbeiten können. Um das zu gewährleisten wurde die B6, zusätzlich zu dem oberen Werkzeugrevolver, der in X- und Z-Achse - optional in der Y-Achse - verfahren kann, mit einer Gegenspindel ausgestattet, die auf einer X- und Z-Achse aufgebaut ist. Ein weiterer, unterer Werkzeugrevolver VDI25 mit 12 Stationen befindet sich fest auf dem Schrägbett. Als Option kann auch er mit einer Y-Achse ausgestattet werden, wodurch eine Simultanbearbeitung ermöglicht wird. Werkzeuge im unteren Revolver bearbeiten ein Bauteil, das nach der Übergabe in der Gegenspindel aufgenommen ist, an der Rückseite, während zeitgleich bereits das nächste Bauteil in der Hauptspindel mit Werkzeugen im oberen Revolver bearbeitet wird. Dieses Verfahren soll die Bearbeitungszeiten um bis zu 40 Prozent gegenüber einer sequentiellen Bearbeitung verringern.

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