EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

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    Werkzeugmaschinen spanend

    Das Werkstück definiert die Maschine

    Mit Fit-2-Part wurde der modulare Baukasten der mehrspindligen horizontalen Bearbeitungszentren aus Sicht des zu bearbeitenden Werkstücks weiterentwickelt.

    28.06.2017
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    Samag entwickelte den modularen Baukasten für die neue MFZ-Baureihe konsequent aus Sicht der zu bearbeitenden Werkstucke.

    Wie es bei Samag dazu heißt, rückte die Flexibilität in den Vordergrund. Unter anderem sind beim Zwei-Spindler X, Y, Z unabhängig voneinander verfahr- und korrigierbar. Vier Baugrößen und zwei Antriebsarten bieten Optionen für die High-Speed-Bearbeitung und für die schwere Zerspanung. Die Anzahl der Spindeln, ihr variabler Abstand und das erweiterbare Werkzeugmagazin gestatten die Bearbeitung unterschiedlichster Werkstückdimensionen und -kapazitäten. Alle Modelle sind mit Linear- oder Kugelgewindetrieb und mit bis zu vier Arbeitsspindeln erhältlich. Möglich sind Fünf-Achs-Simultanbearbeitung und hauptzeitparallele Werkstückbestückung. Das mit Hydropol gefüllte Maschinenbett ist temperaturstabil und laut Hersteller hervorragend gedämpft. Kunden sollen so unter anderem von Produktivitätszuwachs, Flexibilität, Präzision und Energieeffizienz profitieren.

    Ansprechpartnerin: Yvonne Liebegut, SAMAG Saalfelder Werkzeugmaschinen GmbH
    Tel. +49 3671 585-102
    E-Mail: yvonne.liebegut@samag.de
    Website: www.samag.de

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