EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September

    EMO Hannover 2019, 16. bis 21. September
    Startseite>News
    Additive Fertigung

    Bohrspindelsätze für hochpräzise Bohr- und Fräswerke

    Bohrspindelsätze der A. Mannesmann Maschinenfabrik bestehen im Wesentlichen aus einer Hohlspindel und einer Bohrspindel.

    19.06.2017
    0025
    AM-Bohrspindelsatz mit Bohrspindel, Durchmesser 200 x 3.590 mm, und Hohlspindel, Durchmesser 342 x 2.000 mm.

    Beide Werkstücke sind tiefnitriert, geschliffen, geläppt sowie auf Schmierfilmstärke gepaart und mit präzise hergestellten Passfederverbindungen einbaufertig montiert. Je nach Durchmesser der Bohrspindel betragen die Spaltmaße zwischen Bohr- und Hohlspindel nur wenige Mikrometer. So werden Hohlspindeln über die gesamte Länge, beispielsweise 1.400 mm, komplett zylindrisch innen rund ausgeschliffen und mit Spaltmaßen von 4 bis 5 µm mit der Bohrspindel gepaart. Hierbei wird eine Wuchtgüte von kleiner als G1 erreicht, was einen extrem ruhigen Lauf bei Drehzahlen von über 4.000 U/min gestattet. Für Großbohrwerke hat der Hersteller bereits Bohrspindeln mit Durchmesser 225 x 6.000 mm Länge oder Durchmesser 260 x 5.000 mm Länge, gepaart mit entsprechenden Hohlspindeln hergestellt und ist auf die Herstellung noch größerer Abmessungen eingerichtet. Werkzeugaufnahmekegel werden nach Kundenwunsch hergestellt, ob SK 50, Big-Plus-Ausführungen oder Aufnahmen für HSK Kegelhohlschäfte. Die hohe Genauigkeit im Bereich von Winkel-Sekunden und ein optimaler Traganteil sind das Ergebnis höchster Schleifpräzision, betont das Unternehmen.

    Ansprechpartner: Michael Graf, A. Mannesmann Maschinenfabrik GmbH
    Tel. +49 2191 989-0
    E-Mail graf@amannesmann.de
    Website: www.amannesmann.de

    Bild zum Download

    Weiteres zum Thema

    Additive Fertigung

    spacer_bg