EMO Hannover 2017, 18. bis 23. September

    EMO Hannover 2017, 18. bis 23. September
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    Rückblick EMO Hannover 2013

    Technischer Abschlussbericht

    EMO Hannover 2013 zeigt die Produktionstechnologien von morgen

    Intelligente Produktionstechniken zur Steigerung der Produktivität und Optimierung des Ressourceneinsatzes

    Unter dem Motto "Intelligence in Production" wurden auf der EMO Hannover 2013 Lösungen präsentiert, die neue Informationstechnologien effizient integrieren. Im Fokus standen hierbei Innovationen, die Arbeitsabläufe automatisieren, vereinfachen oder effizienter gestalten. Mit der Vorstellung wegweisender Fertigungstechnologien wurde eine Basis geschaffen, um im globalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu sein. Ein genereller Trend ist die Berücksichtigung von Design und Bedienfreundlichkeit. In Anlehnung an Smartphones sind zahlreiche Maschinensteuerungen mit einem Touchscreen ausgeführt. Im Zusammenspiel mit der Gestaltung sonstiger Betriebsmittel ergibt sich damit ein attraktives optisches Erscheinungsbild.

    Aus technischer Sicht sind zahlreiche Lösungen durch derzeit wachsende Industriezweige motiviert. Beispiel sind die Luftfahrtindustrie oder die Energiewirtschaft. Die eingesetzten Titan- und Nickellegierungen, Titanaluminide oder CFK-Werkstoffe erfordern angepasste Werkzeuge, Maschinen und Bearbeitungsstrategien. Die Energiewende geht mit einem wachsenden Bedarf an Anlagen für die Nutzung regenerativer Energien einher. Die effiziente Bearbeitung der dabei benötigten großdimensionierten Komponenten erfordert ebenfalls angepasste Betriebsmittel. Um die Effizienz des Herstellungsprozesses zu verbessern, werden neue Fertigungstechnologien wie die 3D-Drucktechnologie zunehmend in die laufende Produktion integriert. Damit wird das Spektrum der herstellbaren Strukturen deutlich vergrößert. Bei der Einhaltung von Qualitätsanforderungen bestehen bei diesen Verfahren allerdings bisher noch Grenzen. Um auch konventionelle Bearbeitungen effizienter durchführen zu können, werden die Betriebsmittel gezielt angepasst. Ein Beispiel ist der Einsatz von CFK für Strukturbauteile von Maschinen oder als Teil von Werkzeugen. Durch das geringere Gewicht, die besseren Dämpfungseigenschaften und die höhere Steifigkeit dieses Werkstoffes kann die Leistungsfähigkeit der Betriebsmittel und somit die Produktivität des Fertigungsprozesses erhöht werden.

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    Der vollständige "Technische Abschlussbericht" steht Ihnen am Seitenende zum Download zur Verfügung.

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    Sylke Becker

    Sylke Becker

    Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Generalkommissariat EMO Hannover 2017
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